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DGAP-News: The Nielsen Company: WELTWEITE WERBEAUSGABEN STEIGEN IM ERSTEN QUARTAL 2010 UM PLUS 12,5 PROZENT

Monday, July 19th, 2010

The Nielsen Company / Sonstiges

19.07.2010 09:36

Veröffentlichung einer Financial News, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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WELTWEITE WERBEAUSGABEN STEIGEN IM ERSTEN QUARTAL 2010 UM PLUS 12,5 PROZENT

Lateinamerika und Asien sind Wachstumstreiber

Die weltweiten Werbeausgaben (nach Anzeigenpreisliste) sind im ersten
Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr um plus 12,5 Prozent auf 110 Milliarden
US-Dollar gestiegen und kurbeln die Hoffnung der internationalen
Werbeindustrie an. Alle Regionen zeigten im ersten Quartal ein Wachstum.
Den größten Zuwachs verzeichnete Lateinamerika mit einem Plus von 48
Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2009. Das berichtet das Medien- und
Marktforschungsunternehmen Nielsen in seinem aktuellen Nielsen Global
AdView Pulse Report. Brasilien, Mexiko und Argentinien registrierten die
höchsten Zuwächse (55 Prozent, 43 Prozent und 35 Prozent), gefolgt von
Indien (34 Prozent) und Hongkong (24 Prozent). Die Werbeausgaben in den
USA, dem weltweit größten Werbemarkt, steigerten sich im Jahresvergleich um
vier Prozent.

‘Nach 18 aufeinander folgenden harten Monaten für die Werbeindustrie haben
wir nun letztendlich positives Terrain erreicht – der Werbemarkt hat die
Kurve gekriegt. Dennoch kommen diese Wachstumszahlen von einer sehr
schwachen Basis und basieren größtenteils auf Anzeigenpreislisten,’
erklärte Michele Strazzera, stellvertretender Geschäftsführer von Nielsen
Global AdView. ‘Während eine zweistellige Erholung ein viel versprechendes
Zeichen setzt, sind die Zahlen immer noch deutlich unter dem Niveau des
Zeitraums vor dem Konjunkturrückgang und die Höhe des Wachstums ist in der
Tat auf die schwache Leistung des ersten Halbjahres 2009 zurückzuführen.
Nichtsdestotrotz beobachten wir, dass Werbungtreibende wieder ihr Vertrauen
zurückgewinnen, insbesondere in den Branchen Finanzdienstleistungen und
Automobil, die von der Konjunkturflaute besonders hart getroffen wurden.’

Drei der weltgrößten Automobilhersteller gehören zu den zehn größten
Werbungtreibenden im ersten Quartal 2010. Die Winterolympiade in Vancouver
und Aktivitäten im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft kurbelten die
globalen Werbeausgaben im ersten Quartal an. Es wird aber erwartet, dass
das Jahr effektiv mit einem Null- oder einem geringen Wachstum abschließt.

Nach Regionen betrachtet sind die Werbeausgaben in Asien-Pazifik um 13
Prozent gestiegen, obwohl Japan kein Wachstum verzeichnete. Während Europa
einen Zuwachs von 7 Prozent meldete, konnte Südafrika von der
Fußballweltmeisterschaft 2010 mit einem Wachstum von 18 Prozent
profitieren. Unter den fünf größten europäischen Märkten stellte eine
Erholung für den spanischen Werbemarkt die größte Herausforderung dar. Das
stärkste Wachstum wurde in Lateinamerika verzeichnet, wo bei den zehn
größten Branchen zweistellige Steigerungsraten registriert wurden.

‘Das Werbewachstum folgt eng dem Pfad des Booms in Lateinamerika nach der
Krise. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, diesen beachtlichen Zuwachs im
Gesamtzusammenhang zu sehen. Gegenüber den Vergleichszahlen vor der Krise
aus dem Jahr 2008, stellen die Gesamtausgaben im ersten Quartal 2010 einen
eher moderaten Anstieg von 16 Prozent dar,’ fügte Strazzera hinzu.

In Asien-Pazifik wurde in neun der dreizehn Märkte ein zweistelliger
Zuwachs verzeichnet, allen voran in Indien (34 Prozent), Hongkong (24
Prozent), Philippinen (24 Prozent), Taiwan (23 Prozent) und Malaysia (22
Prozent). China, der größte Markt für Werbeausgaben in dieser Region und
drittgrößter Werbemarkt der Welt, erhöhte die Ausgaben um 18 Prozent auf 22
Milliarden US-Dollar.

Unter den fünf größten europäischen Märkten konnte Frankreich das größte
Werbewachstum mit plus 11 Prozent verzeichnen, gefolgt von Deutschland mit
8 Prozent. In den restlichen Hauptwerbemärkten konnten Italien und UK um 5
bzw. 8 Prozent wachsen. Lediglich in Spanien gingen die Werbeausgaben
weiterhin um 3 Prozent zurück.

Im globalen Vergleich konnte das Medium Fernsehen mit einer Steigerung von
16 Prozent gegenüber dem Vorjahr das größte Stück des Werbekuchens für sich
verbuchen. Die TV-Werbeumsätze erreichten einen zweistelligen Zuwachs in
allen Regionen von Lateinamerika (53 Prozent) bis hin zu Nordamerika (9
Prozent). Ein Rückblick auf frühere Krisen zeigt, dass sobald die
Werbegelder wieder fließen, die Werbungtreibenden zum TV als Hauptmedium
zurückkehren, da sie hierüber das breiteste Werbepublikum erreichen.

‘Eine Rückkehr zur TV-Werbung ist ein weiteres positives Zeichen für die
Erholung. Wenn wir das Internet – als einziges Medium mit einem Zuwachs im
letzten Jahr – außen vor lassen, ist Fernsehen das Medium, das die
geringsten Verluste verbuchen musste und als Erstes wieder auf die Beine
kommt,’ fuhr Strazzera fort.

Die Ausgaben für Radio- und Zeitungswerbung wurden mit einer
Steigerungsrate von 10 bzw. 9 Prozent erhöht. Die Werbeerlöse von
Zeitschriften blieben global gesehen unverändert, sind aber in Nordamerika
um 7 Prozent zurückgegangen.

‘Obwohl sie immer noch einen Rückgang verzeichneten, haben die
Zeitschriften in Nordamerika das beste Quartalsergebnis seit dem zweiten
Quartal 2008 erzielt. Auch wenn der Markt noch rückläufig ist, hat er sich
im Vergleich zum Stand von vor 18 Monaten verbessert,’ so Strazzera.

Über die vier klassischen Hauptmediengattungen hinaus konnte sich das
Internet weiterhin positiv entwickeln und schloss das erste Quartal des
Jahres mit einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal ab.

FMCG-Unternehmen – die Top-Werbetreibenden in 2009 – investierten weiterhin
die meisten Werbegelder im ersten Quartal 2010 (plus 23 Prozent). Die
Branchen Automobil (plus 19 Prozent), Finanzdienstleistungen (plus 17
Prozent) und Gebrauchsgüter (plus 16 Prozent) erholten sich in allen
Regionen. Innerhalb der FMCG-Branche konnten alle Produktgruppen
Werbezuwächse von mehr als 20 Prozent verzeichnen, allen voran die
Reinigungs- und Pflegemittel sowie Kosmetik und Pflege (plus 27,4 Prozent
bzw. plus 25,6 Prozent), dicht gefolgt von den Lebensmitteln und Getränken.
Die FMCG-Produktgruppen stellen zusammen mit der Gruppe Haushaltsgeräte die
Top fünf Wachstumsbranchen (sowohl absolut als auch bei der prozentualen
Veränderung) dar.

Die weltweit größten FMCG-Hersteller, Procter & Gamble und Unilever, waren
auch die weltweit führenden Werbungtreibenden im ersten Quartal 2010.

Über The Nielsen Company
The Nielsen Company ist ein globales Informations- und Medienunternehmen
mit führender Marktposition in den Bereichen Marketing- und
Verbraucherinformationen, Erhebung von Mediadaten in TV, Online, Mobile und
anderen Medien, Fachmessen sowie weiteren verwandten Bereichen. Das in
Privatbesitz befindliche Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern aktiv mit
Hauptsitz in New York (USA). Weitere Informationen finden Sie im Internet
unter www.nielsen.com.

Kontakt:
Silke Trost
Senior Manager Media & Marketing Relations
Nielsen Media & Online, Germany
The Nielsen Company

mailto:silke.trost@nielsen.com
Phone +49 (0) 40 / 23642 – 133
Fax +49 (0) 40 / 23642 – 8133
http://www.nielsen.de

19.07.2010 09:36 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

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DGAP-News: Rebootizer Group PLC: Rebootizer sponsert EVP(R) Pro Am Beach Volleyball Tour

Wednesday, July 14th, 2010

Rebootizer Group PLC / Sonstiges

14.07.2010 08:45

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Rebootizer Group plc, die internationale Gruppe, die sich auf funktionale
Lebensmittel mit ihrem führenden Detox Shaker rebootizer(R) konzentriert,
gibt bekannt, dass sie die EVP(R) Pro Am Beach Volleyball Tour 2010 an der
Seite von Global Entry Inc., exklusiver Distributor von Rebootizer im
US-Markt, sponsert.

Rebootizer Global Entry Inc. nutzt eine Kombination aus Social Media
Markting, lokalem TV, Printmedien und gezieltem Eventmarketing, um den
rebootizer(R) Detox Shaker Launch im US Markt diesen Sommer optimal zu
unterstützen.

The EVP(R) Tour ist ein national bekanntes Pro-Am Volleyball Event. Die
Tour läuft von Mai bis September und fährt die zehn wichtigsten Plätzen im
Land an. Die EVP(R) hat eine nationale Freigabe mit ‘Comcast Sports
Network’ vereinbart und wird so sechs 30-minütige TV-Shows produzieren, die
60 Millionen Zuschauer in über 40 Staaten erreichen. Das Basisbestreben der
Tour ist es, regionale und lokale Sportler aktiv zu unterstützen. Die
lokalen EVP(R) Netzwerk Mitglieder fördern vor allem junge Erwachsene,
bringen sie mit der Tour in Verbindung und ermöglichen deren Teilnahme am
Event.

Die EVP(R) Pro Am Beach Volleyball Tour präsentiert von rebootizer(R) wird
im Laufe des Sommers bundesweit Standorte besuchen und über 8 Events ins
Leben rufen – inklusive der ‘National Championsships’ am 4.und 5.
September, Panama City Beach, Florida und den ‘World Finals’ am
11.September in Racine, Wisconsin. Die EVP(R) Tour wird das gesamte
Tourmanagement übernehmen. Rebootizer wird im Rahmen des Vertrages 2010,
außerdem die EVP Jugend und Junioren sponsern und bei den regionalen
Amateur Turnieren auftreten.

‘Die EVP(R) Tour hat ein junges, aktives und gesundes Image, das dem der
rebootizer(R) Konsumenten sehr entgegen kommt. Auch sie führen ein aktives
Leben und managen dieses besonders effizient: mit Arbeit, Sport,
Entertainment und Social Life. Dabei legen sie besonderen Wert darauf, dass
Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit stets im Gleichgewicht dazu bleiben.’
kommentiert Catherine Brandt, CEO von Rebootizer USA, Teil der Global Entry
Inc.

‘Ich bin begeistert darüber, Rebootizer als Sponsor auf der EVP(R) Tour zu
haben’, sagt Ross Balling, Tour Commissioner.
‘Die Tour Mitarbeiter und auch die Spieler sind stolz auf diese neue
Partnerschaft. Rebootizer unterstützt das Team aktiv mit Team-Trikots und
trägt mit diesem Engagement dazu bei, die Reichweite des Volleyball-Sports
noch zu vergrößern.’

Thierry Huguet, Chief Executive Officer erklärt:
‘Das Sponsoring der EVP(R) Tour ist ein unglaublich wirkungsvolles und
starkes Sprungbrett für den Launch von rebootizer(R) im US-Markt. Von Küste
zu Küste erreichen wir mit Hilfe einer ganzen Bandbreite von Medien einen
großen Markt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den Sommermonaten
mit Global Event und der EVP(R) Tour.’

Für weitere Informationen über die Rebootizer EVP(R) Pro Am Beach
Volleyball Tour 2010 besuchen Sie:
www.evptour.com
www.facebook.com/RebootizerUSA
www.rebootizergroup.com

** ENDE DER PRESSEMITTEILUNG **

Über Rebootizer Goup plc
Die Rebootizer Group plc ist ein unabhängiges, börsennotiertes Unternehmen
(Ticker: R3T), im internationalen Markt für funktionelle Lebensmittel. Der
Konzern verfügt über eine stets wachsende Anzahl an Distributionsverträgen
für seinen Detox Shaker, rebootizer(R) in Europa, Nordamerika, Südamerika
und Asien. Die Inhaltsstoffe von rebootizer(R) sind bekannt für ihre
entgiftenden Funktionen (antioxidative Eigenschaften) und für die
Optimierung der Magen-Funktionen (krampflösend, anti-entzündlich,
Leberschutz). Diese Funktionen führen zu einer besseren Verdauung beim
Essen und Trinken.

Diese Pressemitteilung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen,
Erwartungen, Erklärungen, Absichten, Strategien und Meinungen enthalten.
Alle hierin enthaltenen Aussagen basieren auf die der Geschäftsführung von
Rebootizer Group plc an dem entsprechenden Tag verfügbaren Informationen,
und tatsächliche Ergebnisse können je nach Eintritt zukünftiger Ereignisse
innerhalb und außerhalb der Kontrolle der Geschäftsführung variieren,
einschließlich Risiken und Unsicherheitsfaktoren, welche erhebliche
Abweichungen tatsächlicher Ergebnisse verursachen könnten. Das Management
übernimmt keine Verantwortung dafür, die Inhalte dieser Pressemitteilung im
Falle aufkommender neuer Aspekte oder neuer Gegebenheiten, die eventuell
die Fakten ändern, zu aktualisieren.

Rebootizer Group plc, 2nd floor, 14 Hays Mews, London UK

www.rebootizergroup.com

ISIN: GB00B6194J40; Kürzel: R3T; WKN: A1CU1Q
Börsenplätze: Wien, Frankfurt, Xetra (kontinuierlicher Handel)

14.07.2010 08:45 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

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DGAP-Stimmrechte: Pankl Racing Systems AG (deutsch)

Monday, June 28th, 2010

Pankl Racing Systems AG: Veröffentlichung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG mit dem
Ziel der europaweiten Verbreitung

Pankl Racing Systems AG / Pankl Racing Systems AG: Bekanntmachung gemäß § 93
Abs. 2 BörseG

28.06.2010 16:48

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Kapfenberg, 28. Juni 2010:
Die CROSS Automotive Holding GmbH teilt mit, dass ihr mit Einbringungs- und
Sacheinlagevertrag vom 21. Juni 2010 die Beteiligung der CROSS Industries
AG an der CROSS Motorsport Systems AG übertragen wurde, sodass nun die
CROSS Motorsport Systems AG eine 100%ige Tochtergesellschaft der CROSS
Automotive Holding GmbH ist. Die Stimmrechtsanteile der CROSS Automotive
Holding GmbH an der Pankl Racing Systems AG, die mittelbar über die CROSS
Motorsport Systems AG ausgeübt werden können, haben somit die Schwellen von
5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 35%, 40%, 45% und 50% überschritten (Anzahl
der Stimmrechte: rund 50,2033%; 1.951.903 Stück Aktien).

Die KP Invest Beteiligungs GmbH teilt mit, dass ihr mit Einbringungs- und
Sacheinlagevertrag vom 21. Juni 2010 von der Pierer GmbH und der Knünz GmbH
jeweils 335.000 Stück Aktien der CROSS Industries AG übertragen wurden, was
einer Beteiligung an den Stimmrechten und am Grundkapital von rund 67%
entspricht. Die Stimmrechtsanteile der KP Invest Beteiligungs GmbH an der
Pankl Racing Systems AG, die mittelbar über die CROSS Industries AG, die
CROSS Automotive Holding GmbH und die CROSS Motorsport Systems AG ausgeübt
werden können, haben somit die Schwellen von 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%,
35%, 40%, 45% und 50% überschritten (Anzahl der Stimmrechte: rund 50,2033%;
1.951.903 Stück Aktien).

Für weitere Informationen:
Investor Relations
Tel.: +43 3862 33 999 113
e-mail: ir@pankl.com
Internet: www.pankl.com

28.06.2010 16:48 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und >www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Pankl Racing Systems AG
Industriestraße West 4
8605 Kapfenberg
Österreich
Internet: www.pankl.com

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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DGAP-News: WIGE MEDIA AG:

Thursday, June 10th, 2010

WIGE MEDIA AG / Sonstiges

10.06.2010 18:00

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Corporate News vom 10. Juni 2010

WIGE MEDIA AG, ISIN: DE0006347701

Erfolgreiche Produktionen im Monat Mai

 Hohe Resonanz auf die WIGE Dienstleistungen spiegelt sich im Monat Mai
wider
 Hohe Auslastung der fünf neu strukturierten Geschäftsbereiche
 TV-Produktionen für namhafte Kunden: Formel 1, DTM, 24h Rennen, WM-
Boxkampf und Fußballländerspiel für ARD, RTL, Kabel1 und Sport1
 24h-Rennen am Nürburgring: Hohe Professionalität und reibungsloser
Ablauf beim Ineinandergreifen der Geschäftsbereiche

Köln, 10. Juni 2010: Die WIGE MEDIA AG (WKN: 634770) hat im vergangenen
Monat Mai einen außerordentlich erfolgreichen Produktionsmonat absolviert.
Wie bereits in der Corporate News vom 2. Juni berichtet, wurden eine Reihe
von Veranstaltungen für namhafte Kunden erfolgreich produziert, begleitet
und umgesetzt. Insgesamt kann von einer hohen Auslastung und einer
weiterhin hohen Nachfrage nach den Dienstleistungen aller WIGE
Dienstleistungen über die Geschäftssegmente hinweg berichtet werden.

So hatte auch das Geschäftsfeld Außenübertragung (Broadcasting Technology)
im Monat Mai einen erfreulichen Auslastungsgrad zu verzeichnen. Im
Motorsport wurden das 24h-Rennen für Sport1, die DTM in Valencia für die
ARD, die ADAC GT Masters-Läufe am Sachsenring und in Hockenheim für Kabel1,
drei Formel 1 Rennen für RTL sowie zwei Moto GP’s produziert. Zudem wurden
durch WIGE u.a. die HD-Produktionen des Klitschko-Kampfs und des
Testländerspiels Niederlande gegen Mexiko sowie die Produktion der Ladies
German Open in München erfolgreich umgesetzt.

Auch die Dienstleistungen des Segments PERFORMANCE fanden im Jahresverlauf
eine hohe Resonanz beim Kunden. Neben der Realisierung von Zeit- und
Ergebnisdiensten für zahlreiche Rennserien konnte die WIGE PERFORMANCE auch
bei den Jahres-Hauptversammlungen der DAB Bank, der Praktiker Bau- und
Heimwerkermärkte Holding AG, der VK Mühlen AG und des ADAC e.V. in
Magdeburg, dem Countdown des DFB zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 in
Wolfsburg, bei der Top Gear Stuntshow am Nürburgring sowie bei zahlreichen
weiteren DFB- und UEFA-Veranstaltungen mit ihren professionellen Leistungen
überzeugen.

Die WIGE Int’l TV-Marketing GmbH distribuierte im Mai u.a. Lizenzprodukte
der DTM, der Mille Miglia und des ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring. Zu
den saisonal fortlaufenden Projekten gehören neben der DTM auch die Serien
Ferrari Challenge Europa, Red Bull Rookies Cup, ADAC GT Masters sowie alle
Trucksport-Rennläufe der FIA European Truck Racing Championship und des
Europa Truck-Trial, bei denen im Mai ebenfalls verschiedene Rennläufe
stattfanden.

Im Magazinbereich wurden neue Ausgaben des Volkswagen Motorsport Magazins
‘RACEit’, des Red Bull Formats ‘Momentum’ und des ‘Car Test Magazine -
powered by AUTO BILD’ veröffentlicht. Zusätzlich realisierte WIGE
TV-Marketing Electronic Press Work für Chevrolet, Daimler Nutzfahrzeuge,
die koelnmesse sowie verschiedene Ferrari Previews zur Formel 1.

Die Redaktion der WIGE MEDIA AG ist ebenfalls stark in die neue
Motorsportsaison gestartet. Neben dem Auftakt zur DTM und dem ADAC GT
Masters mit zahlreichen Magazinproduktionen u.a. für n-tv, Kabel1, DMAX
oder Sport1 waren alleine 11 Redaktionsteams beim 24h-Rennen auf dem
Nürburgring für diverse Industriekunden und Sender im Einsatz. Zugleich
bildete das Rennen den Abschluss des OPC-Racecamps. Über ein knappes Jahr
hinweg wurden 19 Doku-Soap-Folgen der größten Rennfahrersuche Deutschlands
sendefertig bei Sport1 abgeliefert. Aber auch die motorsportlichen
Nostalgiker wurden bedient: zum ersten Mal kam das int. Highlight der
legendären Mille Miglia aus der Hand der Kölner TV-Experten.

Ihre Kompetenz im Bereich des Infotainment-Programms stellte die WIGE
Redaktion erneut in der Lanxess-Arena unter Beweis, wo sie das komplette
Programm der Eishockey-WM und der EHF Champions League Final Four gestemmt
hat.
Die koelnmesse stand mit der carbon expo und der Photokina ebenso im
Produktionsplan wie die Reifen-Messe in Essen – ein Neukunde wie auch
Philip Morris. Für den Tabak-Giganten wird ab sofort über ein Jahr hinweg
deren Neubau in Köln dokumentiert. Nach einem bewegten Frühjahr wird es
also auch im Sommer alles andere als ruhig im redaktionellen Lager der
WIGE.

Die WIGE EVENT GmbH organisierte beim 24h-Rennen neben dem Zurich Raceclub,
der dieses Jahr in der neuen Business-Lounge des Nürburgrings stattgefunden
hat und dem Opel Performance Center Race Camp zahlreiche weitere
Kundenauftritte und VIP-Areas. Des Weiteren wurden im Kundenauftrag
hochwertige Incentive-Reisen u.a. nach Mallorca, Bordeaux und New York zur
höchsten Kundenzufriedenheit umgesetzt.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand das 24h-Rennen am Nürburgring. Die
durch die WIGE abgedeckten Leistungen greifen auch bei solchen Großevents
hervorragend ineinander. Als gutes Beispiel für das gekonnte Zusammenspiel
aller WIGE-Gewerke ist dementsprechend das 24h-Rennen am Nürburgring zu
nennen. Hier konnte die WIGE MEDIA AG wieder einmal ihre Dienstleistungen
entlang der medialen Wertschöpfungskette erfolgreich platzieren und
umsetzen. So boten über 200 feste und freie Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der WIGE MEDIA AG für den Veranstalter ‘ADAC Nordrhein’ einen
voll umfassenden Service: Von der TV-Produktion und der Rechtevermarktung
über Daten- und Technikservices bis hin zur Abwicklung des gesamten
Sponsorings und VIP-Event-Betreuung stellte die WIGE MEDIA AG einmal mehr
Ihre Kompetenz und Professionalität in der Abwicklung von
Großveranstaltungen unter Beweis.

220.000 Besucher waren trotz Temperaturen nur nahe über Null zur
diesjährigen Veranstaltung des 24h-Rennens an den Ring gekommen. Mit über
200 Startern im Hauptrennen, der mit über 25 km längsten Rennstrecke der
Welt und einer gigantischen Organisation mit über 2.000 haupt- und
ehrenamtlichen Mitgliedern sucht das Event im internationalen
Motorsportkalender seinesgleichen. Das gilt auch für die TV-Produktion, für
die die WIGE MEDIA AG verantwortlich zeichnet. Fast 40 Kameras und über 40
Kilometer Kabel wurden benötigt, um das Starterfeld auf dem langen Rennkurs
einzufangen. Drei Ü-Wagen wurden zum Einsatz gebracht, von denen zwei als
Relais-Station dienten, um Kamerasignale von weit entfernten Streckenteilen
gebündelt an den Regie-Ü-Wagen weiterzuleiten. Dort konnte der Regisseur
alle Live-Onboard-Bilder aus den Fahrzeugen, aus dem Helikopter und aus
zahlreichen Streckenkameras mit den Zeitnahmeergebnissen zu einer
spannenden Sendung zusammen fügen. Ein weiterer Hubschrauber mit Wescam
(drahtlose Kamera) ergänzte das umfangreiche Produktionsequipment.

Über 20 Stunden sendete in diesem Jahr allein der Live-Fernsehpartner
Sport1 (ehemals DSF). Neben einer nie dagewesenen Werksbeteiligung im
Hinblick auf die teilnehmenden Fahrzeuge, konnte WIGE auch im Bereich
internationale TV-Vermarktung Steigerungen verbuchen. Wie schon in den
vergangenen Jahren fand das Rennen auch im Ausland hohe Beachtung.
Insgesamt wurde außerhalb Deutschlands auf gut 130 Sendern in über 90
Ländern über 80 Stunden an zusätzlicher TV-Präsenz generiert. Auch das
Interesse an Webseiten, Onlineplattformen und dem Internetstream vom Rennen
konnte gute Zuwächse verbuchen. Ein eigener DVB-T-Sender mit vier Kanälen
und eine eigens entwickelte iPhone-Application machte es den Fans an der
Strecke so einfach wie nie zuvor, jederzeit umfangreich über den aktuellen
Stand des Geschehens informiert zu sein.

‘Auch in diesem Jahr hat die WIGE wieder einen perfekten Job für den Kunden
abgeliefert und durfte somit einen wichtigen Beitrag zu einem der größten
Motorsportereignisse Europas beisteuern’, sind sich
WIGE-Vorstandsvorsitzender Stefan Eishold und Vorstand Peter Geishecker
einig.

Der Vorstand

Unternehmenskontakt:

WIGE MEDIA AG

Am Coloneum 2
50829 Köln
www.wige.de

Tel: +49 [0] 221_7 88 77_ 140
Fax: +49 [0] 221_7 88 77_ 189
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InvInvestor Relations Kontakt:

GFEI Aktiengesellschaft

Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt am Main
www.gfei.de

Tel.: +49 [0] 69_74 30 37_00
Fax: +49 [0] 69_74 30 37_22
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10.06.2010 18:00 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: WIGE MEDIA AG
Am Coloneum 2
50829 Köln
Deutschland
Telefon: +49 (0)221 7 88 77 0
Fax: +49 (0)221 7 88 77 199
E-Mail: info@wige.de
Internet: www.wige.de
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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WM 2010/ANALYSE: Spanien wird Weltmeister – UniCredit

Tuesday, June 8th, 2010

MÜNCHEN (dpa-AFX) – Spanien hat nach Einschätzung der Großbank UniCredit die
besten Chancen auf den Fußball-Weltmeistertitel 2010. Zu diesem Ergebnis kommt
die Bank in einer sicher nicht ganz ernst gemeinten Studie vom Dienstag. Die
Chancen für die deutsche Nationalmannschaft auf den vierten Titelgewinn stehen
hingegen schlecht: Die UniCredit sieht die Mannen um Bundestrainer Jogi Löw nur
auf Rang sieben. Gute Chancen auf den Titel haben indes England, Frankreich,
Brasilien, Argentinien und Italien.

Das Prognosemodell der UniCredit beruht im Grunde auf der Mannschaftsstärke
der Teams. Gemessen wird diese in erster Linie an dem Transferwert der
jeweiligen Spieler. Den mit Abstand höchsten Transferwert weist laut UniCredit
Spanien mit 650 Millionen Euro auf, weswegen die Iberer als klarer Titelfavorit
gelten können.

In Anlehnung an die amerikanische Immobilienkrise – Auslöser der Finanzkrise
- berücksichtigt die UniCredit in ihrem Modell aber auch spekulative
Verzerrungen. Diese können insbesondere durch hohe Transfersummen in der
englischen und spanischen Liga auftreten. “Durch eine Art Sogwirkung steigt
damit auch der Transferwert vieler spanischer und englischer Fußballer.” Um
derartige spekulative Verzerrungen zu berücksichtigen, hat die UniCredit eine
Kontrollvariable in Form der Punkteanzahl aus der FIFA-Weltrangliste
berücksichtigt. Damit soll die “wahre” Spielstärke der Teams in die Berechnung
einfließen.

Das Resultat bestätigt jedoch die Ergebnisse der Transferbetrachtung:
“Spanien ist nur geringfügig überbewertet.” Der Transferwert der deutschen und
italienischen Mannschaft spiegelt demnach ebenfalls deren Spielstärke wider.
Klar überbewertet sei hingegen England. Mit Abstrichen treffe dies auch auf
Argentinien und Frankreich zu./bgf/jha/

DGAP-News: WIGE MEDIA AG:

Wednesday, June 2nd, 2010

WIGE MEDIA AG / Sonstiges

02.06.2010 14:27

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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Corporate News vom 2. Juni 2010

WIGE MEDIA AG, ISIN: DE0006347701

Starker Mai mit vielen erfolgreichen Produktionen abgeschlossen

– Insbesondere starkes letztes Mai-Wochenende mit Formel1, Boxen auf
Schalke, ADAC GT Masters und IDM

– Guter Start in die DTM-Saison

– Fünf neu aufgestellte und klar getrennte Geschäftssegmente greifen gut
ineinander

Köln, 2. Juni 2010: Die WIGE MEDIA AG (WKN: 634770) hat einen
außerordentlich erfolgreichen Produktionsmonat Mai absolviert. Alleine im
Bereich Motorsport wurden das 24h-Rennen für Sport1, die DTM in Valencia
für die ARD, die ADAC GT Masters-Läufe am Sachsenring und in Hockenheim für
Kabel1, drei Formel 1 Rennen für RTL sowie zwei Moto GP’s produziert.

Dabei kamen die umfangreichen Leistungen aller fünf neu strukturierten
Geschäftsegmente der WIGE MEDIA, insbesondere am letzten Maiwochenende, zum
Einsatz. Im Bereich Außenübertragung (Broadcasting Technology) gehörte
neben einer Vielzahl anderer Veranstaltungen auch die HD-Produktion des
Klitschko-Kampfes auf Schalke dazu.

Auch der Bereich WIGE Performance konnte eine Reihe von Veranstaltungen
positiv abschließen. So überzeugten unsere Leistungspakte bei einigen
Jahreshauptversammlungen, bei zahlreichen DFB- und UEFA-Veranstaltungen
sowie bei vielen Tagungen. Zusätzlich wurden bei Rennserien Zeit- und
Ergebnisdienste realisiert.

Die WIGE Int’l TV Marketing GmbH distribuierte im Mai ebenfalls eine große
Anzahl verschiedenster Ausspielungen. Hierzu gehörten Projekte bei der DTM,
der Mille Miglia, des ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring und der Ferrari
Challenge Europa.

Auch die WIGE Redaktion realisierte ein umfangreiches Programm. So kamen
allein 11 Redaktionsteams beim 24h-Rennen zum Einsatz. Ebenfalls im Mai
wurde das Auftaktrennen der DTM-Saison umfassend betreut.

Neben der WIGE Redaktion war auch die WIGE EVENT GmbH auf dem 24h-Rennen im
Einsatz. Zahlreiche Kundenauftritte und VIP-Areas wurden im Kundenauftrag
realisiert. Weiterhin kann bei der WIGE EVENT eine erhöhte Nachfrage nach
Dienstleistungen festgestellt werden. U.a. wurden hochwertige
Incentive-Reisen nach Mallorca, Bordeaux und New York umgesetzt.

Gerade das 24h-Rennen am Nürburgring zeigt das gekonnte Zusammenspiel aller
neu gegliederten WIGE Geschäftssegmente. Hier konnte die WIGE MEDIA AG
wieder einmal eine Vielzahl von Dienstleistungen entlang der medialen
Wertschöpfungskette abdecken.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und zu den durch die
WIGE abgedeckten Leistungen sowie zum 24h-Rennen werden in Kürze
bekanntgegeben.

Der Vorstand

Unternehmenskontakt:
WIGE MEDIA AG
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DGAP-News: Gerry Weber International AG: Hauptversammlung beschließt Dividende in Höhe von 0,85 Euro je Aktie

Tuesday, June 1st, 2010

Gerry Weber International AG / Hauptversammlung

01.06.2010 13:46

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
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- Vertreter der Kapitalseite im Aufsichtsrat bestätigt
- Umsatz- und Ertragsziele für laufendes Geschäftsjahr bekräftigt

(Halle/Westf., 01.06.10) Die Aktionäre der GERRY WEBER International AG
stimmten auf der heutigen Hauptversammlung allen zur Beschlussfassung
stehenden Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zu und brachten damit
erneut ihr großes Vertrauen in das Management des Unternehmens zum
Ausdruck. Der Gewinnverwendungsvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat für
das Geschäftsjahr 2008/2009 in Höhe von 0,85 Euro je stimmberechtigter
Aktie wurde angenommen. Dies sind gut 13 Prozent beziehungsweise 0,10 Euro
je Aktie mehr als im Vorjahr und entspricht einem Ausschüttungsvolumen von
17,7 Mio. Euro. 25,0 Mio. Euro werden in die Gewinnrücklagen eingestellt.
Der verbleibende Bilanzgewinn in Höhe von 9,8 Mio. Euro wird auf neue
Rechnung vorgetragen. Der Jahresüberschuss war im zurückliegenden
Geschäftsjahr um 9,2 Prozent gestiegen, und auch im ersten Quartal des
laufenden Geschäftsjahrs setzte sich die hervorragende Renditeentwicklung
der GERRY WEBER-Gruppe fort.

Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat bestätigten die Aktionäre die vier
Vertreter der Kapitalseite im insgesamt sechsköpfigen Gremium. Charlotte
Weber-Dresselhaus, Udo Hardieck, Dr. Wolf-Albrecht Prautzsch und Dr. Ernst
F. Schröder gehören daher weiterhin dem Aufsichtsrat an. Bereits Anfang Mai
waren mit Olaf Diekmann und Klaus Lippert die beiden Vertreter der
Arbeitnehmerseite gewählt worden.

Zu den weiteren Tagesordnungspunkten zählten unter anderem die Aufhebung
der bestehenden und die Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb
eigener Aktien bis zu zehn Prozent des Grundkapitals.

In seiner Rede vor der Hauptversammlung nannte der Vorstandsvorsitzende
Gerhard Weber die Gründe für die ausgezeichnete Umsatz- und
Ertragsentwicklung seines Unternehmens auch in Krisenzeiten. ‘Die GERRY
WEBER-Gruppe ist in der Vergangenheit sowohl auf der Absatz- als auch auf
der Beschaffungsseite neue Wege gegangen und hat sich so entscheidende
Wettbewerbsvorteile geschaffen, die sich jetzt nachhaltig auszahlen’,
erklärte Weber gegenüber den Aktionären. Hauptumsatztreiber sei das eigene
Einzelhandelsgeschäft. ‘Durch die eigenen Stores haben wir uns einen
zweiten Absatzkanal geschaffen, mit dem wir unser Wachstum auch gegen die
anhaltend negative Marktentwicklung aktiv steuern können’, fuhr der
Vorstandsvorsitzende fort. Entscheidend für die deutliche Renditesteigerung
seien die kosteneffizienten Beschaffungsstrukturen, die fortlaufend
optimiert würden und die die GERRY WEBER-Gruppe in die Lage versetzten,
schnell und flexibel auf Veränderungen auf den Beschaffungsmärkten zu
reagieren.

Weber bekräftigte erneut die Umsatzprognose von 615 Mio. Euro bis 620 Mio.
Euro für das aktuelle Geschäftsjahr. Auch bei der Rendite will das
Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr weiter zulegen und seine EBIT-Marge
auf 13 Prozent verbessern. ‘Striktes Kostenmanagement, eine durch die
Erfahrung am Point of Sale optimierte Wareneinsatzquote und gestraffte
Kollektionen, die noch näher an den Wünschen der Kundin gestaltet werden,
dürften unsere Ertragskraft weiter verbessern’, so der Vorstandsvorsitzende
in seinem Ausblick.

An der Hauptversammlung, die traditionell in der Woche vor Beginn des
Rasen-Tennisturniers GERRY WEBER OPEN im GERRY WEBER Event & Convention
Center stattfindet, nahmen rund 1.200 Aktionäre und Aktionärsvertreter
teil.

Ansprechpartner für Investor Relations:

Sandra Steltenkamp
Tel.: +49 (0) 52 01 185 -8422
E-Mail: s.steltenkamp@gerryweber.de
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01.06.2010 13:46 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Google will Internet und Fernsehen verschmelzen

Thursday, May 20th, 2010

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) – Google geht ins Fernsehen.
Mit der Plattform Google TV will der Internet-Riese TV und Web miteinander verschmelzen. Bei der ambitionierten Vorhaben hat Google – der unangefochtene Marktführer bei Online-Werbung – auch den immer noch gewaltigen Fernsehwerbemarkt im Visier.

Die Grundidee von Google TV ist, dass TV-Programme und Web-Dienste nahtlos zusammen genutzt werden können, wie der Internet-Konzern am Donnerstag auf einer Entwicklerkonferenz “Google I/O” in San Francisco erläuterte. So kann man sich zum Beispiel eine Fernsehsendung ansehen und gleich danach Videos von Googles Online- Dienst YouTube oder einer anderen Internet-Plattform aufrufen.

AUTOMATISCHE UNTERTITEL IN BELIEBIGER SPRACHE

Mehr noch, der Nutzer kann sich auch – wie auf einem Computer – die
Fernsehübertragung in einem kleineren Fenster anzeigen lassen und gleichzeitig im Internet unterwegs sein. So könnte er sich etwa mit seinen Freunden über den Kurznachrichtendienst Twitter austauschen, während das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft läuft. Ein Sahnehäubchen sollen automatische Untertitel in beliebiger Sprache sein.

Google TV soll in Fernseher, Blu-ray-Player und Settop-Boxen integriert
werden. Sie können dann auch über Telefone mit Googles Betriebssystem Android gesteuert werden, und auf den Handys abgespielte Videos landen direkt auf den großen Fernsehbildschirmen.

ANDROID-BETRIEBSSYSTEM

Technisch baut Google TV auf dem Android-Betriebssystem auf. Webvideo läuft in Googles Browser Chrome, auch das Format Flash, gegen das der Wettbewerber Apple ins Feld zieht, wird unterstützt.

Kann der Internet-Konzern seine Vision durchsetzen, wäre eine neue Art des Fernsehens, das mit interaktiven Web-Angeboten gepaart ist, in Aussicht. So demonstrierte die Basketball-Liga NBA bei der Google- Konferenz eine angepasste Version ihrer Website, auf der Aufzeichnungen aktueller Spiele oder Statistik-Ergebnisse auf den Fernseher kommen. Google-Manager kündigten an, dass an neuen Fernbedienungen gearbeitet werde, die traditionelle TV-Steuerung mit einer Computer-Tastatur verbinden.

Google betritt mit dem Fernseh-Projekt allerdings auch ein Terrain, auf dem schon einige gescheitert sind: Diverse große und kleine Unternehmen aus Computer- und Elektronik-Branche haben es bisher nicht geschafft, das Internet auf den Wohnzimmer-Fernsehern zu etablieren.

GOOGLE VERSUCHT ES NICHT ALLEIN

In Anbetracht der Herausforderung versucht Google es nicht allein: Mit dem Chip-Giganten Intel und dem Elektronik-Schwergewicht Sony
holte sich Google zwei gebrannte Kinder ins Boot. Sony wird
Google TV ein seine Bravia-Fernseher integrieren, Intel liefert Atom-
Prozessoren.

Mit Spannung darf man nun auf eine Antwort des Konkurrenten Apple warten, der bereits seit mehreren Jahren die Box Apple TV anbietet. Über sie kann man Filme und Videos aus Apples iTunes-Store oder von YouTube auf den Fernseher holen – hat aber keinen vollen Zugriff auf das Internet. Bisher bezeichnete Apple das im Vergleich etwa zum iPhone-Handy nur mäßig erfolgreiche Gerät stets nur als “ein Hobby” und hielt sich bei seiner Weiterentwicklung zurück./so/DP/sk

SPORT/Eis-Zeit: Krupps Cracks setzen auf Heimvorteil

Thursday, May 6th, 2010

GELSENKIRCHEN (dpa-AFX) – Es ist Eis-Zeit: Vor dem Weltrekord-Start der
Eishockey-WM setzt das deutsche Team auf den Heimvorteil und das Prinzip
Hoffnung. “Ich hoffe, dass wir das Spiel gegen die USA gut überstehen. Wichtig
ist, dass sich die Mannschaft findet”, sagte Eishockey-Legende Erich Kühnhackl
vor der Eröffnungsparty der 74. Weltmeisterschaft an diesem Freitag (20.15
Uhr/Sport 1). Auf der Euphoriewelle von 76.152 Zuschauern “auf Schalke” wollen
die Cracks von Bundestrainer Uwe Krupp zur Überraschung gegen die US-Boys reiten
und die Tür zum Minimal-Ziel Zwischenrunde öffnen.

“Die Stimmung in Gelsenkirchen wird überragend sein”, verspricht
WM-Organisationschef Franz Reindl. Der erste Test der zum Eis-Tempel umgebauten
Fußball-Arena des FC Schalke 04 blieb am Donnerstag der Auswahl des Deutschen
Eishockey-Bunds (DEB) vorbehalten. Schon vor dem Abschlusstraining brannte die
Mannschaft vor Vorfreude auf die Auftaktsause gegen den zweimaligen Weltmeister.
“Dieser Tag wird sicher eine Riesensache”, meinte Coach Krupp.

Den Erwartungsdruck durch die Rekord-Kulisse nimmt der 44-Jährige nicht als
Last wahr. “Ich bin sicher, dass uns die Euphorie helfen wird. Wir werden bei
unserer WM gut spielen”, sagte Krupp. Auch Torwart Dimitrij Kotschnew sieht die
Mannschaft bereit für den großen Auftritt. “Wir sind fokussiert, konzentriert
und gespannt, was uns erwartet”, beschrieb der 28-Jährige die Stimmung im
DEB-Lager.

Ob der Keeper das gigantische Eröffnungs-Event im deutschen Tor oder auf der
Bank erleben wird, ließ der Bundestrainer allerdings bis zur letzten
Übungseinheit offen. Der für Spartak Moskau spielende Kotschnew und der
Augsburger Dennis Endras lieferten sich ein knappes Duell um den begehrten Platz
zwischen den Pfosten. Der Berliner Rob Zepp geht als Nummer drei ins Turnier.

Ansonsten sind die Rollen auf dem Eis weitgehend vergeben. NHL- Stürmer
Marcel Goc soll als Kapitän die DEB-Auswahl anführen und zudem die chronische
Abschlussschwäche beheben. DEL-Torschützenkönig Thomas Greilinger hatte Krupp
dagegen diese Aufgabe nicht mehr zugetraut und kurz vor Ultimo aussortiert.
Stattdessen setzt der Trainer verstärkt auf die Jugend. Nur zehn Akteure aus dem
25-Mann- Kader, den Krupp für die Vorrunde noch um zwei Spieler reduzieren
musste, sind älter als 25.

“Wir haben eine junge, couragierte Mannschaft”, erklärte der Coach. Mit
dieser hungrigen Truppe will er den Außenseiter zum Favoritenschreck machen, vor
allem aber ein Debakel wie im Vorjahr verhindern, als nur die Gastgeber-Rolle
bei dieser WM den sportlich besiegelten Abstieg verhinderte. Seine Schützlinge
sendeten zuletzt positive Signale und schlugen sich in der Testphase gegen
zumeist stärkere Gegner achtbar. “Die Mannschaft wächst zusammen”, versicherte
Verteidiger-Talent Justin Krueger.

Gerade die längere Vorbereitungszeit könnte gegen das US-Team ein wichtiges
Pfund sein. Die Amerikaner dürften zu Turnierbeginn noch kaum eingespielt sein,
müssen sich zudem an die größere Eisfläche und die Zeitumstellung gewöhnen. Die
Bilanz spricht mit 31 Siegen in 45 WM-Vergleichen zwar klar für das Team um
Kapitän Jack Johnson. Ihren letzten Erfolg allerdings feierte die DEB-Auswahl
1993 mit dem 6:3 in Dortmund bei einer Heim-Weltmeisterschaft./hc/DP/wiz

Sky Deutschland will Angebot für Apple iPad einführen

Tuesday, May 4th, 2010

Sky Deutschland will Angebot für Apple iPad einführen

KÖLN (Dow Jones)–Die Sky Deutschland AG will in diesem Monat ein Angebot für den Apple iPad auf den Markt bringen. Mit Sky Anywhere könnten Abonnenten Programme des Bezahlfernsehsenders auf dem iPad anschauen, sagte Sky-Vorstandsvorsitzender Brian Sullivan am Dienstag. Das Angebot komme damit rechtzeitig vor der Fußball-Weltmeisterschaft auf den Markt und werde zunächst nur Sportsendungen umfassen. Das Angebot solle jedoch bald ausgebaut werden.

Sullivan nannte keine Details zur Preisgestaltung, da über diese noch verhandelt werde. Er sagte jedoch, dass das iPad-Angebot zumindest für einige Sky-Kunden kostenlos sein werde.

Der Sky-Vorstandsvorsitzende sagte zudem, Sky Deutschland werde kurzfristig weiterhin keine Programme für Entertain, das Internetfernsehen (IPTV) der Deutschen Telekom, mehr anbieten. Sky hatte vergangenes Jahr den entsprechenden Vertrag mit dem Bonner DAX-Konzern gekündigt und bietet seitdem keine Programme mehr über Entertain an. Sowohl Sky Deutschland als auch Entertain bieten Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga an.

Sullivan sagte, er habe in den vergangenen Wochen mehrere Manager von Kabelbetreibern und Telekomkonzernen, darunter der Deutschen Telekom AG und der Vodafone plc, getroffen. Dabei sei es um Kooperationsmöglichkeiten gegangen.

Zuvor am Dienstag hatten Sky Deutschland und der regionale Kabelnetzbetreiber NetCologne eine Kooperation bekannt gegeben. Dabei sollen Produkte wie Breitband-Internetzugang, Telefon-Flatrates und Sky-Abonnements gebündelt werden und mit den Angeboten der Deutschen Telekom konkurrieren.

News Corp, der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, hält nach jüngsten Angaben 45,42% an Sky Deutschland.

   Webseite: www.info.sky.de 

   - Von Archibald Preuschat, Dow Jones Newswires,
   +49 (0)69 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com 

   DJG/DJN/has/kla
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(END) Dow Jones Newswires

May 04, 2010 14:01 ET (18:01 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

 

DJ Sky Deutschland will Angebot für Apple iPad einführen

Tuesday, May 4th, 2010

DJ Sky Deutschland will Angebot für Apple iPad einführen

KÖLN (Dow Jones)–Die Sky Deutschland AG will in diesem Monat ein Angebot für den Apple iPad auf den Markt bringen. Mit Sky Anywhere könnten Abonnenten Programme des Bezahlfernsehsenders auf dem iPad anschauen, sagte Sky-Vorstandsvorsitzender Brian Sullivan am Dienstag. Das Angebot komme damit rechtzeitig vor der Fußball-Weltmeisterschaft auf den Markt und werde zunächst nur Sportsendungen umfassen. Das Angebot solle jedoch bald ausgebaut werden.

Sullivan nannte keine Details zur Preisgestaltung, da über diese noch verhandelt werde. Er sagte jedoch, dass das iPad-Angebot zumindest für einige Sky-Kunden kostenlos sein werde.

Der Sky-Vorstandsvorsitzende sagte zudem, Sky Deutschland werde kurzfristig weiterhin keine Programme für Entertain, das Internetfernsehen (IPTV) der Deutschen Telekom, mehr anbieten. Sky hatte vergangenes Jahr den entsprechenden Vertrag mit dem Bonner DAX-Konzern gekündigt und bietet seitdem keine Programme mehr über Entertain an. Sowohl Sky Deutschland als auch Entertain bieten Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga an.

Sullivan sagte, er habe in den vergangenen Wochen mehrere Manager von Kabelbetreibern und Telekomkonzernen, darunter der Deutschen Telekom AG und der Vodafone plc, getroffen. Dabei sei es um Kooperationsmöglichkeiten gegangen.

Zuvor am Dienstag hatten Sky Deutschland und der regionale Kabelnetzbetreiber NetCologne eine Kooperation bekannt gegeben. Dabei sollen Produkte wie Breitband-Internetzugang, Telefon-Flatrates und Sky-Abonnements gebündelt werden und mit den Angeboten der Deutschen Telekom konkurrieren.

News Corp, der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, hält nach jüngsten Angaben 45,42% an Sky Deutschland.


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(END) Dow Jones Newswires

May 04, 2010 13:46 ET (17:46 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

Aktien Frankfurt: Verluste – Erneute Sorgen um Griechenland und Spanien

Tuesday, May 4th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag wegen neuer
Sorgen um die Haushaltslage in Griechenland und Spanien erneut unter Druck
geraten. Der Dax drehte nach anfänglichen Gewinnen mit 0,75 Prozent auf
6.120,50Punkte ins Minus, nachdem neue Gerüchte die Runde machten, dass die
Hilfspakete für die Griechen möglicherweise nicht ausreichen werden und Spanien
noch einen viel größeren Kapitalbedarf habe. Der MDax verlor 0,77
Prozent auf 8,367,71 Punkte. Der TecDax konnte sich marginal mit 0,06
Prozent auf 812,42 Punkte in der Gewinnzone halten.

Entwarnung wollte auch Marktanalyst Robert Halver von der Baader Bank nicht
geben: “Die Griechen sollen massiv sparen und gleichzeitig ihre schwache
Wirtschaft auf Touren bringen, ohne dass ein schwacher Euro die Exporte des
Landes antreiben darf”, was seiner Meinung nach nicht funktionieren könne. Von
Entspannung könne daher nur an der Oberfläche die Rede sein. Defensive Werte wie
Beiersdorf oder Eon seien am heutigen Dienstag die
Profiteure im Dax, während zyklische Werte unter Druck stünden.

FRESENIUS UND ADIDAS MIT ZAHLEN

Gute Quartalszahlen konnten die deutschen Indizes nur anfangs stützen.
Adidas legte im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft Zahlen zum
ersten Quartal vor und notierte zunächst im Plus, jedoch drehten die Aktien
zuletzt mit 1,59 Prozent auf 44,53 Euro in die Verlustzone. Händler machten
vornehmlich Gewinnmitnahmen für die fallenden Kurse verantwortlich, nachdem der
Sportartikelhersteller im ersten Quartal Rekordumsätzen verbuchte und auch die
Messlatte für das Gesamtjahr höher legte.

Zahlen gab es auch von Fresenius . Der Gesundheitskonzern
bestätigte nach einem Umsatz- und Gewinnanstieg im ersten Quartal seinen
Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Auch die Tochter Fresenius Medical Care
schloss das erste Quartal mit einem Gewinn- und Umsatzplus ab. Händler
bewerteten die Zahlen beider Konzerne mehrheitlich “solide”, worauf die Aktien
von FMC 0,66 Prozent auf 41,36 Euro zulegten. Titel des Mutterkonzerns gaben
allerdings um 0,35 Prozent auf 54,21 Euro nach.

AUCH LINDE UND HANNOVER RÜCK MIT ZAHLEN

Linde hat im ersten Jahresviertel wie erwartet deutliche Zuwächse
erzielt. Die Titel konnten davon jedoch nicht profitieren und verloren 3,56
Prozent auf 88,44 Euro. Analysten machten Schwachstellen aus und verwiesen auf
eine nicht gerade faszinierende Prognose und enttäuschende Verkaufszahlen im
Industriegasebereich.

Hannover Rück hatte für das erste Quartal zwar einen Rückgang
seines Gewinns um rund ein Drittel vermeldet, schnitt damit aber deutlich besser
ab als von Analysten erwartet. Zudem wurde die Gewinnprognose für das Gesamtjahr
bekräftigt. Mit einem Plus von 1,65 Prozent auf 35,955 Euro waren die Aktien am
Mittag stärkster Wert im MDax.

Wie Rovert Halver eingangs erwähnte, lagen Zykliker am Dax-Ende. Die Papiere
der deutschen Autobauer Volkswagen (VW) , BMW und
Daimler waren mit Abgaben von 1,40 bis 2,70 Prozent unter den
schwächeren Werten zu finden, obwohl am Vorabend gute Absatzzahlen aus den USA
veröffentlicht wurden. Aktien der Deutschen Telekom wurden dagegen ex
Dividende gehandelt. Der Telekomkonzern schüttet 0,78 Euro je Anteilsschein an
seine Aktionäre aus, so dass die Aktien nur optisch im Minus lagen.

PFEIFFER UND QIAGEN IM TECDAX GEFRAGT

Im TecDax hat Pfeiffer Vacuum im ersten Quartal erneut
einen Umsatz- und Gewinnrückgang verzeichnet, erklärte die Krise allerdings
wegen gestiegener Auftragseingänge für überwunden. Die Aktien gewannen 3,97
Prozent auf 58,96 Euro und waren stärkster Wert im Technologiewerte-Index.
Zahlen sorgten auch bei Qiagen für ein Kursplus von 1,36 Prozent auf
17,555 Euro. Händler bezeichneten die Ergebnisse etwas besser als erwartet, auch
weil das Unternehmen laut Management auf Sicht von drei Jahren dynamisch weiter
wachsen will.

SYMRISE, GILDEMEISTER UND CONTI IM BLICKFELD

Aus dem MDax konnte Symrise die Erwartungen übertreffen, die
Aktien legten um 1,33 Prozent auf 19,38 Euro zu. Ähnlich erging es auch den
Aktien von Gildemeister : Der Werkzeugmaschinenbauer ist
erwartungsgemäß schwach in das Jahr gestartet, erwartet aber anziehende
Auftragseingänge und bekräftigte daraufhin seine Prognosen. Die Aktien legten um
1,23 Prozent zu auf 10,32 Euro. Continental bestätigte die bereits
vorab veröffentlichten Zahlen und konnte seinen Schuldenstand reduzieren, was
die Aktien des Autozulieferers um 0,59 Prozent auf 42,83 Euro steigen
ließ./th/gl

— Von Timo Hausdorf, dpa-AFX —

ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne – Berichtssaison im Fokus

Tuesday, May 4th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag nach guten
Vorgaben von der Wall Street etwas höher in den Handel gestartet und hat damit
an den positiven Monatsauftakt vom Montag anknüpfen können. Nach anfangs
deutlicheren Gewinnen stieg der deutsche Leitindex zuletzt um 0,15 Prozent auf
6.176,13 Punkte. Der MDax lag 0,35 Prozent höher bei 8.461,89
Punkten, während der TecDax mit plus 1,01 Prozent auf 820,16 Punkte
die stärkste Entwicklung zeigte.

Nach dem etwas ruhigeren Wochenauftakt stand am heutigen Dienstag bereits
eine ganze Reihe von Zahlen auf dem Terminkalender, der im Laufe des Tages von
den deutschen Einzelhandelsumsätzen sowie Zahlen zum US-Häusermarkt und zu den
Industrieaufträgen abgerundet wird. Den Auftakt machte der Gesundheitskonzern
Fresenius : Während Händler die Zahlen der Dialysetochter Fresenius
Medical Care trotz weiteren Wachstums unüblicherweise unter den
Erwartungen einschätzten, habe der Mutterkonzern im Rahmen der
Analystenprognosen abgeschnitten. Die Aktien von FMC stiegen ungeachtet dessen
um 0,51 Prozent auf 41,30 Euro, während die Aktien von Fresenius im Gegenzug mit
0,37 Prozent im Minus lagen.

ADIDAS, LINDE UND HANNOVER RÜCK MIT ZAHLEN

Auch Adidas legte im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft Zahlen
zum ersten Quartal vor. Der Sportartikelhersteller erhöhte seine Margenziele und
sieht weiterhin eine Erholung bei seiner Tochter Reebok. Die Papiere wechselten
0,62 Prozent höher bei 45,53 Euro ihren Besitzer. Linde hat seinen
Erholungskurs dank steigender Nachfrage auch im ersten Jahresviertel fortgesetzt
und verzeichnete wie erwartet deutliche Zuwächse. Die Titel konnten davon jedoch
nicht profitieren und verloren 1,85 Prozent auf 90,00 Euro, nachdem sie am
Vortag schon ein gute Entwicklung gezeigt hatten. Hannover Rück hat
im ersten Quartal trotz Erdbeben und Unwettern einen geringeren Gewinnrückgang
erlitten als erwartet und seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr bekräftigt.
Mit einem Plus von 2,35 Prozent auf 36,20 Euro waren die Aktien unter den
stärksten Werten im MDax.

Der Papiere der deutschen Autobauer standen mit den am Vorabend
veröffentlichten Absatzzahlen aus den USA im Blickfeld. Nach Daten des
Marktforschers Autodata hatte sich der gute Lauf der vergangenen Monate mit
einem marktweiten Absatzplus von knapp 20 Prozent fortgesetzt, VW konnte
besonders starke 39 Prozent zulegen. Die Aktien von Volkswagen
, BMW und Daimler konnten jedoch nicht davon
profitieren und gehörten mit Abgaben von 0,70 bis 0,90 Prozent zu den
schwächeren Werten im Dax.

Die Aktien der Deutschen Telekom wurden ex Dividende gehandelt.
Der Telekomkonzern schüttet 0,78 Euro je Anteilsschein an seine Aktionäre aus,
so dass die Aktien nur deshalb optisch deutlich im Minus lagen.

PFEIFFER UND QIAGEN IM TECDAX GEFRAGT

Im TecDax hat Pfeiffer Vacuum im ersten Quartal erneut
einen Umsatz- und Gewinnrückgang verzeichnet, erklärte die Krise allerdings
wegen gestiegener Auftragseingänge für überwunden. Die Aktien gewannen 4,02
Prozent auf 58,99 Euro und waren zum Auftakt stärkster Wert im
Technologiewerte-Index. Die Zahlen von Qiagen sahen Händler etwas
besser als erwartet, allerdings habe das Biotechnologie-Unternehmen nicht wie
sonst üblich die Prognose deutlich übertroffen. Das Management will indes auf
Sicht von drei Jahren dynamisch weiter wachsen, was Börsianer zu einem positiven
Fazit verleitete. Die Scheine gehörten mit plus 1,21 Prozent auf 17,53 Euro zu
den Gewinnern.

SYMRISE, GILDEMEISTER UND CONTI IM BLICKFELD

Aus dem MDax konnte Symrise die Erwartungen übertreffen, die
Aktien legten um 0,78 Prozent auf 19,275 Euro zu. Ähnliches vermeldete auch
Gildemeister : Der Werkzeugmaschinenbauer ist erwartungsgemäß schwach
in das Jahr gestartet, erwartet aber anziehende Auftragseingänge und bekräftigte
daraufhin seine Prognosen. Die Aktien legten um 2,01 Prozent zu auf 10,40 Euro.
Continental bestätigte die bereits vorab veröffentlichten Zahlen, was
die Aktien des Autozulieferers um 1,05 Prozent auf 43,025 Euro steigen
ließ./th/gl

Aktien Frankfurt Ausblick: Etwas höher erwartet – Berichtssaison im Fokus

Tuesday, May 4th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Dienstag im
Einklang mit guten Vorgaben aus den USA an die Gewinne des Vortages anknüpfen.
Der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den Dax stand gegen 08.10
Uhr bei 6.176,76 Punkten und damit 0,16 Prozent höher als zum Xetra-Schluss vom
Montag, als der deutsche Leitindex in den letzten Stunden von positiven
Konjunkturdaten aus den USA profitieren konnte. Der Future auf den Dow Jones
Industrial stieg seit dem Xetra-Handelsschluss um 0,44 Prozent.

Nach den etwas ruhigeren Wochenauftakt stehen am heutigen Dienstag eine
ganze Reihe von Zahlen auf dem Terminkalender, der im Laufe des Tages von den
deutschen Einzelhandelsumsätzen sowie Zahlen zum US-Häusermarkt sowie zu den
Industrieaufträgen abgerundet wird. Den Auftakt machte der Gesundheitskonzern
Fresenius : Während die Tochter Fresenius Medical Care trotz
weiteren Wachstums unüblicherweise unter den Erwartungen abgeschnitten hat, lag
der Mutterkonzern im Rahmen der Analystenprognosen. FMC-Aktien verloren im
vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz (L&S) 1,86 Prozent auf 40,33 Euro, die
Aktien von Fresenius waren mit plus 0,03 Prozent nahezu unverändert.

Adidas legte im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft ebenfalls
Zahlen zum ersten Quartal vor. Der Sportartikelhersteller erhöhte seine
Margenziele für das Gesamtjahr, bestätigte seine bereits angehobene
Ergebnisprognose und sieht weiterhin eine Erholung bei seiner Tochter Reebok.
Die Papiere verloren vorbörslich dennoch 0,29 Prozent auf 45,12 Euro. Linde
lag mit seinen Zahlen im Rahmen der Erwartungen. Der Gasehersteller
hat seinen Erholungskurs dank steigender Nachfrage auch im ersten Jahresviertel
fortgesetzt und verzeichnete deutliche Zuwächse im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum. Die Aktien legten bei L&S 0,42 Prozent auf 92,08 Euro zu.
Hannover Rück hat im ersten Quartal trotz Erdbeben und Unwettern
einen geringeren Gewinnrückgang erlitten als erwartet, die Aktien lagen
vorbörslich mit deutlichen 3,36 Prozent im Plus.

Der Aktien der deutschen Autobauer standen mit den am Vorabend
veröffentlichten Absatzzahlen aus den USA im Blickfeld. Nach Daten des
Marktforschers Autodata hatte sich der gute Lauf der vergangenen Monate mit
einem marktweiten Absatzplus von knapp 20 Prozent fortgesetzt. Volkswagen (VW)
konnte sogar um 39 Prozent wachsen, die Aktien waren
vorbörslich dennoch 0,08 Prozent schwächer. Auch BMW und Daimler
konnten ihre Verkäufe steigern. Porsche verkaufte indes weniger Autos.

Im TecDax bewerteten Händler die Zahlen des
Biotechnologie-Unternehmens Qiagen besser als erwartet, jedoch sei die
Prognose nicht wie sonst üblich übertroffen worden. Allerdings will das
Management auch in den nächsten drei Jahren dynamisch weiter wachsen, was
Börsianer zu einem positiven Fazit verleitete. Die Scheine gehörten vorbörslich
mit plus 1,96 Prozent auf 17,66 Euro zu den Gewinnern. Aus dem MDax legt
Pfeiffer Vacuum am Morgen ebenfalls noch Zahlen vor und war
vorbörslich ähnlich gesucht.

Die Aktien der Deutschen Telekom werden ex Dividende gehandelt.
Der Telekomkonzern schüttet 0,78 Euro je Anteilsschein an seine Aktionäre aus,
so dass die Aktien nur deshalb deutlich im Minus lagen./th/gl

DGAP-News: KTG Agrar erzielt in 2009 ein Rekordergebnis

Monday, May 3rd, 2010

KTG Agrar AG / Jahresergebnis

03.05.2010 11:40

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durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Gesamtleistung steigt um rund 24 % auf 60 Mio. Euro
- Gewinn legt ebenfalls zu: EBIT +22 % und Konzernüberschuss +30 %
- Biogas wird 2010 und 2011 zum Wachstumsmotor

Hamburg, den 3. Mai 2010 – Die KTG Agrar AG (ISIN: DE000A0DN1J4) ist im
Jahr 2009 weiter gewachsen. Die Gesamtleistung legte von 48,2 Mio. Euro um
24 % auf 60 Mio. Euro zu. Den Gewinn hat das Landwirtschaftsunternehmen
ebenfalls deutlich gesteigert: Das operative Ergebnis (EBIT) kletterte auf
9,2 Mio. Euro – ein Plus von 22 % (Vorjahr: 7,5 Mio. Euro). Den
Konzernüberschuss hat KTG Agrar von 4,3 Mio. Euro um 30 % auf 5,6 Mio. Euro
gesteigert. ‘Unser Ergebnis in dieser gesamtwirtschaftlich herausfordernden
Zeit zeigt die Nachhaltigkeit unseres Geschäftsmodells’, sagt Siegfried
Hofreiter, Vorstandsvorsitzender von KTG Agrar. ‘Mit dem Anbau von
Agrarrohstoffen und der integrierten Produktion von erneuerbarer Energie
profitieren wir von Megatrends.’

Die Weltbevölkerung wächst jährlich um etwa 80 Mio. Menschen, der
Fleischkonsum in den Schwellenländern nimmt stetig zu und der
Energiebedarf steigt kontinuierlich an. Auch die Nachfrage nach
Bio-Lebensmitteln ist weiterhin hoch. Daher haben alle Kerngeschäftsfelder
des Unternehmens zum Wachstum beigetragen. Der Umsatz aus dem Verkauf
ökologischer Marktfrüchte legte um 77,9 % auf 5,9 Mio. Euro zu. Mit dem
Anbau von konventionellem Getreide, Mais und Raps setzte das Hamburger
Unternehmen 12,1 Mio. Euro um – ein Anstieg um 59,4 %. KTG Agrar hat vom
günstigen Einkauf von Betriebsmitteln profitiert. Siegfried Hofreiter: ‘Wir
haben uns im richtigen Moment mit Diesel und Dünger eingedeckt und so die
niedrigeren Agrarrohstoffpreise ausgeglichen.’

Das Biogassegment wurde ebenfalls erheblich ausgebaut. Nachdem Ende 2008
eine zwölfte Biogasanlage in Betrieb genommen worden ist, liefen im
vergangenen Jahr Anlagen mit einer elektrischen Anschlussleistung von
insgesamt rund acht Megawatt ganzjährig unter Volllast. Mit dem Verkauf der
produzierten erneuerbaren Energie setzte KTG Agrar 12,7 Mio. Euro um. Dies
entspricht einem Plus von 38,9 %.

Das Unternehmen bewirtschaftet inzwischen rund 30.500 Hektar – eine Fläche
so groß wie 41.000 Fußballfelder. Davon befinden sich rund 5.700 Hektar im
Eigentum von KTG Agrar. Mit dieser Gesamtfläche wurde eine wichtige Marke
erreicht: Die Gesellschaft kann nun erhebliche Skaleneffekte im Ein- und
Verkauf nutzen. Auch in Zukunft wird die Flächenerweiterung fortgesetzt. In
2010 und 2011 wird jedoch der Biogasbereich im Investitionsfokus stehen.
Neben einem stabilen Cashflow und einer EBIT-Marge von mehr als 20 % sind
die Rahmenbedingungen derzeit ideal. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz
garantiert Biogasproduzenten eine feste Einspeisevergütung für 20 Jahre.
‘Unser Ziel ist es, bis 2012 Biogasanlagen mit einer Kapazität von
insgesamt 20 Megawatt zu betreiben,’ sagt Dr. Thomas R.G. Berger, im
Vorstand von KTG Agrar verantwortlich für den Biogasbereich. ‘Mit dieser
Kapazität würde sich allein der Umsatz in diesem Segment in den kommenden
Jahren auf rund 30 Mio. Euro deutlich mehr als verdoppeln.’ Ein großes
Stück auf dem Weg zur Zielerreichung hat KTG Agrar bereits zurückgelegt.
Ende 2009 ist eine weitere Biogasanlage mit 3,2 Megawatt in Betrieb
genommen worden. Somit hat KTG Agrar aktuell 11,2 Megawatt am Netz. Die
nächste Anlage mit rund drei Megawatt befindet sich bereits im Bau. Die
Projektplanungen für fünf weitere Standorte sind weit fortgeschritten. Die
solide Eigenkapitalbasis von KTG Agrar ist das Fundament für die
Investitionen. Im Jahr 2009 stieg das Eigenkapital um 12,5 Mio. Euro auf
51,7 Mio. Euro. Aktuell verfügt das Unternehmen über Eigenkapital in Höhe
von mehr als 60 Mio. Euro.

KTG Agrar ist auf Wachstumskurs. Siegfried Hofreiter: ‘Unsere Investitionen
werden sich bereits in diesem Jahr operativ auszahlen.’ Für 2010 plant das
Unternehmen, bei Gesamtleistung und EBIT weiter zuzulegen. Die
überdurchschnittlich hohe Marge im Biogassegment wird sich positiv auf den
Gesamtkonzern auswirken.

Über KTG Agrar:
Die KTG Agrar AG gehört mit Anbauflächen mehr als 30.000 Hektar zu den
führenden Produzenten von Agrarrohstoffen in Europa. Die Kernkompetenz des
Hamburger Unternehmens ist der ökologische und konventionelle Anbau von
Marktfrüchten wie Getreide, Mais und Raps. Bei ökologischen Marktfrüchten
ist KTG Agrar – gemessen an der Anbaufläche – Marktführer in Deutschland.
Das dritte Standbein der Gesellschaft ist die Erzeugung von Bioenergie.
Derzeit betreibt KTG Agrar Biogasanlagen mit einer elektrischen
Anschlussleistung von insgesamt rund elf Megawatt. Die Anbauflächen
befinden sich hauptsächlich in Deutschland, seit 2005 zusätzlich auch im
EU-Vollmitgliedstaat Litauen. Im Geschäftsjahr 2009 hat KTG eine
Gesamtleistung von 59,7 Mio. Euro und ein EBIT von 9,2 Millionen Euro
erzielt. Das Unternehmen ist seit November 2007 an der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert und beschäftigt derzeit mehr als 200 Mitarbeiter.
Weitere Informationen unter: www.ktg.ag.

Kontakt:
Investor Relations / Presse
Fabian Lorenz
IR.on AG
Tel: +49 221 914097 – 6
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03.05.2010 11:40 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

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Aktien Frankfurt Ausblick: Dax leicht erholt – Berichtssaison im Fokus

Thursday, April 29th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Nach zwei schwachen Tagen wird der deutsche
Aktienmarkt am Donnerstag zum Handelsstart leicht erholt erwartet. Der X-Dax als
vorbörslicher Indikator für den Dax stand gegen 08.10 Uhr bei 6.098,20
Punkten und damit 0,23 Prozent höher als zum Xetra-Schluss vom Mittwoch, als die
EU-Schuldenkrise und die Abstufung der Kreditwürdigkeit von Spanien den
Leitindex mit minus 1,22 Prozent belastet hatte.

Die US-Börsen schüttelten diese Sorgen jedoch etwas ab und sorgen so für
leicht positive Vorgaben: Der Dow Jones Industrial eroberte mit
festeren Kursen die am Dienstag gefallene Marke von 11.000 Zählern zurück und
der Dow-Future gewann seit dem Xetra-Handelsschluss vom Vortag 0,43 Prozent. In
Tokio blieb die Börse wegen Feiertag geschlossen.

BASF UND SIEMENS MIT ZAHLEN

Abgesehen davon, dass die Lösung der Schuldenkrise das Geschehen auch an
diesem Tag bestimmen dürfte, steht weiterhin die Berichtssaison im Fokus: Die
Zahlen von BASF zum ersten Quartal fielen einem Händler zufolge besser
als erwartet aus. Speziell die Geschäftsbereiche Performance Products und Chemie
hätten über den Erwartungen abgeschnitten. Einen Dämpfer sieht der Experte
allerdings im Ausblick auf das Gesamtjahr. BASF habe diesen zwar bestätigt, sei
dabei aber nicht konkret genug gewesen. Die Aktien des Ludwigshafener Konzerns
legten vorbörslich bei Lang & Schwarz (L&S) 0,83 Prozent auf 46,78 Euro zu.

Auch die Aktien von Siemens konnten vorbörslich von guten Zahlen
profitieren und legten bei L&S 0,91 Prozent auf 72,64 Euro zu. Das Zahlenwerk
fiel laut Händlerschätzung ebenfalls deutlich besser als erwartet aus. Zudem
habe der Industriekonzern wie erwartet die Gewinnprognose für das Gesamtjahr auf
7,5 Milliarden Euro angehoben. Im Handelsverlauf hält er allerdings
Gewinnmitnahmen für möglich, da schon mit guten Zahlen und einer Anhebung der
Prognose gerechnet wurde.

POSTBANK UND SKY HÖHER

Schon am Vorabend gab es auch bei der Postbank vorläufige Zahlen.
Das Finanzinstitut ist zum Jahresauftakt in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt
und bestätigte seine Prognose. Sky Deutschland könnte von der Vorlage
einer Bürgschaftsgarantie für die Rechte an der Fußball-Bundesliga profitieren.
Nach Medienberichten wurde diese bereits vor Ablauf der Frist am 15. Mai bei der
Deutschen Fußball Liga (DFL) für die kommende Spielzeit vorgelegt. Sky gewannen
vorbörslich 1,45 Prozent auf 1,61 Euro.

Nach starken Zahlen des US-Konkurrenten First Solar könnten
Börsianer im TecDax zudem vornehmlich Solarwerte in den Blick nehmen.
Vorbörslich legten Aktien von Solarworld 0,56 Prozent auf 10,69 Euro
zu, Q-Cells gewannen 1,09 Prozent auf 6,98 Euro. Conergy
verloren dagegen 0,65 Prozent auf 0,77 Euro. Gute Zahlen legte auch Aixtron
vor. Die Aktien gaben vorbörslich dennoch um 0,83 Prozent auf 26,38
Euro nach. Der auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierte Maschinenbauer hob seine
Jahresprognose auf einen Umsatz von bis zu 700 Millionen Euro an. Im ersten
Quartal konnte der Erlös mehr als verdreifacht werden und lag damit über den
Erwartungen./th/ck

DGAP-News: Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA: Positive Entscheidung im DFL-Lizenzierungsverfahren

Tuesday, April 20th, 2010

Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA / Sonstiges

20.04.2010 15:08

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH hat der Borussia Dortmund GmbH & Co.
KGaA heute ihre Entscheidung mitgeteilt, dass sie die Kriterien zur
Erteilung der Lizenz für die Spielzeit 2010/2011 in der 1. Bundesliga als
gegeben ansieht.

Die Lizenzerteilung erfolgte ohne Bedingungen und/oder Auflagen.

Dortmund, 20. April 2010

Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA
Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH

20.04.2010 15:08 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

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Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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DGAP-News: The Nielsen Company: DEUTSCHER BRUTTOWERBEMARKT WÄCHST IM ERSTEN QUARTAL 2010 UM MEHR ALS ACHT PROZENT

Wednesday, April 14th, 2010

The Nielsen Company / Sonstiges

14.04.2010 15:07

Veröffentlichung einer Financial News, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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DEUTSCHER BRUTTOWERBEMARKT WÄCHST IM ERSTEN QUARTAL 2010 UM MEHR ALS ACHT
PROZENT

Bruttowerbedruck in den Above-the-line-Medien steigert sich auf knapp 5,5
Milliarden Euro

14. April 2010, Hamburg: Laut der aktuellen Werbestatistik von Nielsen, dem
globalen Informations- und Medienunternehmen, ist der Bruttowerbedruck in
den Above-the-line-Medien in Deutschland in den ersten drei Monaten des
Jahres 2010 um 421 Millionen Euro auf knapp 5,5 Milliarden Euro gestiegen.
Dies entspricht im Vorjahresvergleich einem Plus von 8,3 Prozent
(bereinigt: plus 8,2 Prozent). ‘Das Plus im ersten Quartal 2010 ist durch
das schwache Vorjahresquartal stark beeinflusst. Aber es ist auch Ausdruck
einer leichten Aufhellung der wirtschaftlichen Situation und der
allgemeinen Stimmung. Es ist bekannt, dass Werbung Märkte und Marken treibt
und deshalb wird auch wieder in die Markenführung investiert. Zusätzlich
haben wir mit der anstehenden Fußball-WM in Südafrika wieder ein
sportliches Highlight in diesem Jahr, das dem Markt noch einmal Impulse
gibt.’, so Ludger Wibbelt, Geschäftsführer der Nielsen Media Research GmbH.

Die ersten beiden Monate schlossen bereits mit einem Plus von 5,0 Prozent
bzw. plus 4,8 Prozent. Im März wurde ein rasanter Anstieg des Werbedrucks
auf plus 13,5 Prozent verzeichnet. Dieses enorme Plus ist neben dem
Osterfest auch durch verschiedene werberelevante Umfelder, wie z.B.
interessante Sport- und Unterhaltungs-Highlights begründet, die
insbesondere im Fernsehen verfolgt werden konnten. Sie boten den
Werbungtreibenden in diesem Monat einen zusätzlichen Werbeanreiz.

Mit plus 51 Millionen Euro auf 197 Millionen Euro verbuchte die Branche
Online-Dienstleistungen im ersten Quartal 2010 die höchsten absoluten
Zuwächse. Mit insgesamt 72 Millionen Euro und einem Plus von 17 Millionen
Euro sind es größtenteils die Online-Vermittlungsdienste, die ihre Services
im ersten Quartal 2010 stärker bewarben. Ludger Wibbelt: ‘Das Internet hat
die Lebensweise der Menschen bereits nachhaltig verändert, was sich
dementsprechend auch auf das soziale Leben auswirkt. Die Partnersuche im
Internet boomt wie nie zuvor. Die Vermittler der Liebe per Mausklick sind
bestrebt sich auf dem mittlerweile hart umkämpften Markt für ihre
Produkte und Services, aber auch hinsichtlich Qualität und Sicherheit, vom
Wettbewerb abzuheben, was sie durch einen verstärkten Werbedruck zu
erreichen versuchen.’

Während die Online-Dienstleistungen die höchsten Zuwächse im ersten Quartal
verzeichneten, reduzierten die Versicherungsanbieter ihren Werbedruck mit
minus 30 Millionen Euro auf 67 Millionen Euro am stärksten. Über ein
Drittel dieser Reduzierung ist auf die Münchener
Rückversicherungs-Gesellschaft zurückzuführen. Der Konzern hatte Ende des
letzten Jahres bekanntgegeben seine gesamte Mehrmarkenstrategie (u.a.
D.A.S., DKV, Ergo, Hamburg-Mannheimer und Victoria) überarbeiten zu wollen.
Dieser Prozess ist im ersten Quartal 2010 scheinbar noch nicht
abgeschlossen, da der führende Erst- und Rückversicherungskonzern seinen
Werbedruck in den ersten drei Monaten 2010 um minus 12 Millionen Euro
reduzierte.

Das Wachstum im ersten Quartal wurde überraschenderweise nicht von den
Handelsorganisationen geprägt. So wurden im Bereich Handel 17 Millionen
Euro weniger als im Vorjahr in Werbung investiert. ‘Nachdem besonders die
Discounter über den Ausbau ihres Werbedrucks den gesamten Werbemarkt
stützten und diesem Dynamik verliehen, beobachten wir eine deutliche
Werbezurückhaltung gegenüber dem Vorjahr. Wir gehen jedoch davon aus, dass
der Handel angesichts des starken Wettbewerbs im Laufe des Jahres wieder
werbeaktiver sein wird.’, erläutert Ludger Wibbelt.

Die Werbe-Rahmenbedingungen für die Arzneimittelindustrie in Deutschland
gestalteten sich im ersten Quartal wesentlich positiver. Schneemassen und
eisige Kälte beherrschten das Land. Das Erkältungswetter nutzen die
Arzneimittelhersteller, um ihre Produkte mit zusätzlichen 35 Millionen Euro
und insgesamt 229 Millionen Euro zu bewerben. Im Mittelpunkt der
Werbeaktivitäten standen – und wie zu dieser Jahreszeit nicht anders zu
erwarten – Husten- und Erkältungsmittel sowie Stärkungsmittel.

Eine deutlich positive Entwicklung ist im ersten Quartal 2010 bei den
Medien Kino, Internet, Fernsehen und Plakat zu beobachten. Das Plus bei den
Fernsehsendern ist unter anderem auf die besagte Branche der
Online-Vermittlungsdienste zurückzuführen, die für ihre
Dating-Werbebotschaften gegenüber dem Vorjahresquartal zusätzliche 45
Millionen Euro in dieses Medium investierte. Die Medien
Publikumszeitschriften und Zeitungen stagnierten im Vorjahresvergleich.
Lediglich die Fachzeitschriften und das Radio verzeichneten ein leichtes
Minus.

Die gesamten Bruttowerbeumsätze der Above-the-line-Medien verteilten sich
auf die einzelnen Mediengattungen im ersten Quartal 2010 dabei wie folgt:
Die Fernsehwerbung verbuchte 2,4 Milliarden Euro. Dieses entspricht einem
Wachstum von 16,4 Prozent (bereinigt: plus 16,4 Prozent) gegenüber dem
Vorjahr. Das Werbevolumen der Tageszeitungen steigerte sich in diesem
Zeitraum um plus 0,5 Prozent (bereinigt: plus 0,4 Prozent) auf 1,3
Milliarden Euro, wobei Rubrikenanzeigen in der Nielsen Media Statistik
nicht mit einbezogen werden. Publikumszeitschriften verzeichneten bei einem
Werbeumsatz von 800 Millionen Euro ein leichtes Plus von 0,7 Prozent
(bereinigt: plus 0,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahresquartal. Das Medium
Radio erwirtschaftete Werbeerlöse in Höhe von 301 Millionen Euro, was eine
Reduzierung von minus 1,4 Prozent (bereinigt: minus 2,4 Prozent) im
Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Werbeeinnahmen von Plakat steigerten
sich um plus 7,5 Prozent (bereinigt: plus 7,5 Prozent) auf 196 Millionen
Euro. Fachzeitschriften verzeichneten ein Minus von 2,8 Prozent (bereinigt:
minus 2,7 Prozent) auf 98 Millionen Euro. Das Medium Kino ist prozentual
gesehen das Gewinnermedium im ersten Quartal 2010 und verbuchte ein
Wachstum seiner Bruttowerbeerlöse in Höhe von plus 62,0 Prozent (bereinigt:
plus 62,0 Prozent) auf 15 Millionen Euro.* Um der zunehmenden Bedeutung des
Internets als Werbekanal Rechnung zu tragen, integrierte Nielsen Media mit
Beginn des Werbejahres 2010 die Daten der Online-Werbestatistik in die
Above-the-line-Medien. In den ersten drei Monaten 2010 erzielte das Medium
Online einen Werbedruck in Höhe von 438 Millionen Euro. Im Vergleich zum
Vorjahr ist dieses ein Wachstum von 17,1 Prozent (plus 17,1 Prozent).

Anmerkung: Die von Nielsen Media erhobenen Bruttowerbedaten geben den
Werbedruck wieder, den die Werbungtreibenden auf ihren Produkten und
Services beim Konsumenten entfachen. Aus den Bruttowerbedaten lässt sich
detailliert ablesen, welche Mediastrategie die Werbungtreibenden
verfolgen. Der Bruttowerbemarkt erhebt keinen Anspruch, die individuellen,
monetären Geldflüsse zwischen den Marktteilnehmern widerzuspiegeln, deren
Konditionen naturgemäß von der Marktmacht des Werbungtreibenden bzw. der
Agentur sowie der allgemeinen Nachfrage am Werbemarkt bestimmt wird. Diese
individuellen Geldflüsse zwischen den Marktteilnehmern werden auch nicht
öffentlich bekannt gegeben.

Erläuterung: Basis der bereinigten Vorjahreswerte bilden alle Werbeträger
inkl. der natürlichen Abgänge/Einstellungen oder Launches auf dem
Medienmarkt. Aktive Titel-Aufnahmen durch Nielsen bei bestehenden
Werbeträgern sowie aktive Einstellungen der werbestatistischen Erfassung
bei Weiterbestehen der Werbeträger auf dem Markt werden aus dem bereinigten
Trend ausgeschlossen.

* Kino: Ab dem Jahr 2010 können die Werbekunden im Medium Kino auf die neue
performance-basierte Abrechnung setzen und kaufen nur noch Kontakte ein.
Die Werbekunden bezahlen die Besucher, die in den gebuchten Filmen oder
Kinostandorten über die Kinokasse erfasst worden sind.

Über Nielsen Media Research GmbH

Die in Hamburg ansässige Nielsen Media Research GmbH ermittelt bereits seit
über 50 Jahren die Bruttowerbeaufwendungen in den Above-the-line-Medien in
Deutschland sowie die Mediengattungen Direct Mail, Online, At-Retail-Media
und Transport Media. Darüber hinaus erfasst Nielsen Media Research die
Werbekreationen in den verschiedenen Medien. Mit der Kombination aus den
werbestatistischen Daten und Kreationen deckt Nielsen Media Research die
Anforderungspalette seiner Kunden ab und unterstützt diese mit Services wie
zum Beispiel Medien- und Werbeforschung sowie individuellen Sonderanalysen
und Softwarelösungen. Zu den Kunden gehören führende Konsumgüterhersteller,
Handel und Dienstleister, Unternehmen in der Medien- und
Unterhaltungsbranche, Werbeagenturen, Mediaagenturen sowie die
Internet-Community. Die Nielsen Media Research GmbH ist ein Unternehmen von
The Nielsen Company. Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://www.nielsen.de.

Über The Nielsen Company

The Nielsen Company ist ein globales Informations- und Medienunternehmen
mit führender Marktposition in den Bereichen Marketing- und
Verbraucherinformationen, Media-Informationen zu Fernsehen, Online-, Mobil-
und weiteren Medien, Fachmessen sowie Business Publications. Das in
Privatbesitz befindliche Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern aktiv mit
Hauptsitz in New York (USA). Weitere Informationen finden Sie im Internet
unter www.nielsen.com.

KONTAKT:

Silke Trost
Telefon: 040 / 23642-133
E-Mail: Silke.Trost@nielsen.com

The Nielsen Company
Nielsen Media Research GmbH
Sachsenstraße 16
20097 Hamburg
www.nielsen.de

14.04.2010 15:07 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

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POLITIK/ROUNDUP: Weltweit Trauer um Polens Präsident Kaczynski

Sunday, April 11th, 2010

WARSCHAU/MOSKAU (dpa-AFX) – Polen unter Schock: Im ganzen Land gedachten am
Sonntag Zehntausende Menschen des getöteten Präsidenten Lech Kaczynski und der
anderen 95 Opfer des Flugzeugunglücks am Vortag im russischen Smolensk. Auch im
Ausland löste der Tod des konservativen Präsidenten Bestürzung aus. Kanzlerin
Angela Merkel sprach einer “politischen und menschlichen Tragödie” für das
Nachbarland. Am Absturzort in Smolensk vollzogen Russland und Polen demonstrativ
den Schulterschluss: Die Regierungschefs Donald Tusk und Wladimir Putin legten
nur wenige Kilometer entfernt von Katyn, wo auf Befehl Stalins einst Tausende
polnische Offiziere getötet wurden, gemeinsam Blumen nieder.

Zum Gedenken an die Opfer des tragischen Flugzeugabsturzes hielt ganz Polen
am Sonntagmittag für zwei Minuten inne. Als um 12.00 Uhr die Sirenen heulten,
blieben überall Menschen stehen, auf den Straßen stoppten Autos. Vor dem
Parlament in Warschau würdigte Tusk seinen früheren politischen Widersacher mit
einem Kniefall. Die Prachtallee vor dem Präsidentenpalast im Zentrum von
Warschau wurde zum Ort nationaler Besinnung. Tausende Menschen sammelten sich
dort zu Gebeten und sangen patriotische Lieder. Über den Beisetzungstermin will
die Warschauer Regierung am Montag beraten. In Polen gilt eine einwöchige
Staatstrauer

Am Nachmittag traf der Sarg mit dem Leichnam Kaczynskis in Warschau ein.
Soldaten trugen den Sarg aus dem Flugzeug an den Trauernden vorbei, zu denen
auch Kaczynskis Zwillingsbruder Jaroslaw gehörte. Der Sarg war zuvor von
Russland aus mit militärischen Ehren auf die Heimreise geschickt worden. An der
Abschiedszeremonie in Smolensk nahm auch Putin teil, der eine Kommission zur
Aufklärung der Katastrophe leitet.

Die russische Staatsanwaltschaft schließt eine technische Ursache für den
Absturz aus. Die Maschine vom Typ Tupolew TU-154 sei in einwandfreiem Zustand
gewesen, sagte Chefermittler Alexander Bastrykin am Sonntag. Vielmehr sei der
Pilot mehrfach auf die schlechte Wetterlage und den Nebel hingewiesen worden und
habe trotzdem mehrere Landeversuche unternommen, sagte Bastrykin.

Schon zuvor hatten die russischen Flugbehörden dem Piloten “eigenmächtiges”
Handeln vorgeworfen. Die Sichtweite zum Unglückszeitpunkt habe nur 400 Meter
betragen, sagte Transportminister Igor Lewitin. Vorgeschrieben seien für
Landungen Sichtweiten von mindestens 1000 Metern. Mehr Informationen erwarten
sich die Behörden von der Untersuchung des Flugschreibers, den russische und
polnische Experten gemeinsam auswerten.

Katyn wurde am Sonntag erneut ein Ort tiefer Trauer. Zahlreiche Angehörige
der Absturzopfer stellten Kerzen auf. Kaczynski und seine Delegation waren auf
dem Weg nach Katyn gewesen, um der Tausenden polnischen Offiziere zu gedenken,
die dort im Zweiten Weltkrieg vom sowjetischen Geheimdienst ermordet worden
waren. Am Eingang der Gedenkstätte wehten die mit Trauerbändern versehenen
russische und polnische Fahne auf Halbmast.

Ein Nachfolger Kaczynskis soll bis spätestens bis zum 20. Juni gewählt
werden. Ursprünglich sollten die Präsidentenwahlen im Herbst stattfinden. Der
polnische Parlamentschef Bronislaw Komorowski, der gemäß der Verfassung bis zur
Neuwahl die Geschäfte des tödlich verunglückten Staatsoberhauptes übernommen
hat, kündigte am Samstagabend an, er werde innerhalb von 14 Tagen über den
Wahltermin entscheiden. Komorowski wird nach derzeitigem Stand selbst bei der
Präsidentenwahl antreten. Er war bereits Ende März von der liberalen
Regierungspartei Bürgerplattform PO zu ihrem Kandidaten ernannt worden.

Der Absturz der Tupolew hatte auch international Bestürzung ausgelöst.
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Ehemann Joachim Sauer trugen sich am
Sonntag ins Kondolenzbuch der polnischen Botschaft ein. Sie würdigte den
Präsidenten, der es mit seiner Politik Berlin oft nicht einfach gemacht hatte,
als “streitbaren Europäer”. “Es handelt sich um eine politische und menschliche
Tragödie für Polen, unser Nachbarland”, sagte Merkel. Bundespräsident Horst
Köhler sprach seine “tief empfundene Anteilnahme” aus: “Polen hat einen
furchtbaren Verlust erlitten.”

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ordnete in Deutschland
Trauerbeflaggung für den Tag der offiziellen Trauerfeier in Warschau an.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew, dessen Land ein nicht immer einfaches
Verhältnis zu Polen hat, ordnete für diesen Montag Staatstrauer an. US-Präsident
Barack Obama nannte Kaczynski einen hervorragenden Staatsmann. “Der heutige
Verlust ist verheerend für Polen, die USA und die Welt”, erklärte Obama.

Auch der deutsche Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski und einige Profis
aus Polen zeigten ihre Trauer. Sie traten in den Bundesliga-Partien am
Wochenende mit Trauerflor an.

Unter den insgesamt 96 Opfern des Absturzes waren auch mehrere weitere
polnische Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens: die Ehefrau
Kaczynskis, Vize-Parlamentschef Jerzy Szmajdzinski, Vize-Außenminister Andrzej
Kremer sowie viele Parlamentarier. Auch die Ikone der demokratischen Opposition,
die legendäre Streikführerin von 1980 in Danzig, Anna Walentynowicz, war an Bord
der Tupolew. Eine Frau, die auf der Passagierliste stand und zunächst als 97.
Opfer gezählt worden war, war dann doch nicht mitgeflogen./lep/mau/bvi tm/DP/dct

Pressestimme: ‘Frankfurter Rundschau’ zu Südafrika

Tuesday, April 6th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – “Frankfurter Rundschau” zu Südafrika:

“Ist er nun gekommen, der Tag X, an dem Südafrika im Chaos blutiger
Rassenunruhen versinkt? Und war es nicht ohnehin der reine Wahnsinn, die
Fußball-Weltmeisterschaft in ein Land zu vergeben, das mehr an einen brodelnden
Vulkan erinnert? Diese Fragen sind ebenso berechenbar wie unberechtigt; denn die
Antwort, die Südafrika längst gegeben hat, lautet: Nein. Ein WM-Gastgeber aber
steht im Schaufenster der Welt, und jeder Kratzer wird mit sorgenvoller Miene
beäugt und bewertet. Südafrika ist nicht allein mit seinen Sorgen. Geteiltes
Leid ist doppeltes Leid.”/au/DP/he