Archive for the ‘Wirtschaft’ Category

WOCHENAUSBLICK: Aktienmärkte im Zwiespalt – Zahlen und US-Indikatoren im Blick

Saturday, July 31st, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Im Zwiespalt zwischen starken Unternehmensberichten
und der Sorge vor einem erneuten Einbruch der Weltkonjunktur gehen Experten mit
gemischten Gefühlen in die kommende Börsenwoche. “Insgesamt rechnen wir mit
einer Fortsetzung der Schaukelbörse”, sagte Klaus Stabel vom Kursmakler ICF. Die
sich verstärkenden Wachstumssorgen für die US-Wirtschaft, die auslaufenden
Konjunkturprogramme und insbesondere auch eine Liquiditätsverknappung durch die
Europäische Zentralbank dürften seiner Meinung nach immer wieder für Abgabedruck
sorgen und die Stimmung belasten.

“Wir rechnen auch weiterhin damit, dass die Konzerne die Markterwartungen in
der Mehrzahl erfüllen oder übertreffen können”, hieß es seitens der Experten der
Landesbank Berlin. Ob davon allerdings noch nennenswerte Impulse für den
Gesamtmarkt ausgehen, erscheint ihnen nach den bisherigen Reaktionen aber mehr
als fraglich. Die Börsenweisheit “Sell on good news” drohe sich daher wieder zu
bewahrheiten. “Es wird derzeit offenbar immer schwieriger, die hochgespannten
Erwartungen zu übertreffen”, pflichtete dem auch Stabel bei.

KONJUNKTUR ALS RISIKOFAKTOR

Der größte Risikofaktor für die Aktienmärkte sei derzeit die Sorge vor einem
erneuten Konjunktureinbruch, urteilte Chefvolkswirt Jörg Krämer von der
Commerzbank. Der Markt schieße sich dabei aber zu stark auf das Sorgenkind
US-Wirtschaft ein, meinte sein Kollege Bernd Weidensteiner. “Trotz der jüngsten
Enttäuschungen stehen die USA besser da als der Euroraum”, ergänzte er und
klammerte dabei einzig die deutsche Wirtschaft aus. Zum einen verwies er darauf,
dass die amerikanische Wirtschaft einen größeren Teil des Absturzes bereits
wieder wett gemacht habe. Zum anderen sei die Korrektur des Immobilienbooms
mittlerweile abgeschlossen und der Arbeitsmarkt habe gedreht. “Die US-Wirtschaft
dürfte 2010 und 2011 doppelt so stark wachsen wie die Wirtschaft im Euroraum”,
weshalb die US-Notenbank Fed ihre Zinsen möglicherweise schon vor der
Europäischen Zentralbank erhöhen werde.

Auf die Probe gestellt wird dies in der kommenden Woche mit einigen
wichtigen Wirtschaftsindikatoren aus den USA. Mit dem ISM-Index am Montag und
dem monatlichen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag stehen gleich mehrere
Highlights auf dem Programm. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende
Gewerbe dürfte nach Auffassung der Commerzbank-Experten leicht gesunken sein und
damit ein langsameres Expansionstempo signalisieren. Einen erneuten Rückschlag
für die US-Konjunktur halten sie jedoch für sehr unwahrscheinlich, da der
private Sektor wohl auch im Juli per Saldo wieder Stellen geschaffen haben
dürfte.

ZAHLENFLUT AUS DEM DAX

Schon am kommenden Montag setzt sich die Berichtssaison in Deutschland mit
vollem Tempo fort. Zum Wochenauftakt präsentieren Linde und der
Handelskonzern Metro ihre jüngsten Ergebnisse. Klaus Stabel von ICF
rechnet im Falle des Gaseherstellers mit einem höheren Ergebnis als im ersten
Quartal, während bei Metro der Konzernumbau im Vordergrund stehen dürfte. Am
Dienstag berichten mit BMW , der Deutschen Post und Fresenius
nebst der Tochter Fresenius Medical Care vier weitere
Dax-Unternehmen. Experte Christian Obst von Unicredit traut der Post angesichts
bereits vermeldeter Zahlen von US-Konkurrenten eine starke operative Entwicklung
zu. Bei Fresenius verweist Unicredit auf den jüngst erhöhten Ausblick und
bereits bekannte Eckdaten.

Am Mittwoch sind Henkel , Adidas , die Postbank
und Munich Re an der Reihe. Während Adidas schon vorab über höhere
Ergebnisse berichtet habe, könnten Naturkatastrophen den Münchner
Rückversicherer zu einer Reduzierung der Prognose zwingen, sagte Klaus Stabel.
Am Donnerstag folgen Beiersdorf , die Commerzbank und die
Deutsche Telekom . Zum Wochenabschluss kommt dann am Freitag noch die
Allianz mit Zahlen. Dann werden neben den 14 der Auftaktwoche weitere
13 der insgesamt 30 Dax-Unternehmen ihre Ergebnisse vorgelegt haben./tih/la/nl

— Von Timo Hausdorf, dpa-AFX —

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow minimal im Minus – Gemischte Daten

Friday, July 30th, 2010

NEW YORK (dpa-AFX) – Angesichts gemischt ausgefallener Konjunkturdaten hat
der Dow-Jones-Index am Freitag minimale Verluste verbucht. Die
Wirtschaft in den Vereinigten Staaten verlor im zweiten Quartal an Schwung.
Andererseits verbesserte sich jedoch überraschend die Stimmung der
Einkaufsmanager in der Region Chicago in diesem Monat. Zudem trübte sich in den
Vereinigten Staaten das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima im
Juli nicht so stark ein wie zuvor berechnet.

Der Dow Jones sank um 0,01 Prozent auf 10.465,94 Punkte, nachdem er im
Handelsverlauf lange um seinen Schlusskurs vom Donnerstag gependelt war. Auf
Wochensicht bedeutete dies ein Plus von 0,40 Prozent. Mit einem satten Aufschlag
von 7,08 Prozent fiel die Bilanz für den Juli sogar noch positiver aus. Aktuell
seien die Anleger der Meinung, dass das Glas eher halb voll als halb leer ist,
sagte ein Börsianer. Der breiter gefasste S&P-500-Index rückte an
diesem Freitag um 0,01 Prozent vor auf 1.101,60 Punkte. An der Technologiebörse
Nasdaq stieg der Composite-Index um 0,13 Prozent auf 2.254,70 Punkte
und der Nasdaq-100-Index verbuchte ein Plus von 0,20 Prozent auf
1.864,00 Punkte.

Zu den größten Verlierern im Dow zählten die Papiere von Merck & Co.
, die um 1,71 Prozent auf 34,46 US-Dollar fielen. Der
Pharmakonzern hatte im zweiten Quartal beim Umsatz nicht die Erwartungen des
Marktes erfüllt und geht im Gesamtjahr 2010 sogar von einen Rückgang um 170
Millionen Dollar aus.

Nach den Ölkonzernen ExxonMobil , ConocoPhillips
, Shell und Total
meldete auch Chevron einen Gewinnsprung für das zweite Quartal. Die
gestiegenen Ölpreise füllen diesem Unternehmen ebenfalls die Kasse.
Chevron-Aktien legten um 0,25 Prozent auf 76,21 Dollar zu.
Die übrigen US-Ölwerte schlossen uneinheitlich.

Die Aktien des Ölfelddienstleisters Halliburton sanken
um 0,76 Prozent auf 29,88 Dollar. Analyst Robert MacKenzie von FBR Capital
Marktets hatte die Papiere von “Ourperform” auf “Market Perform”
heruntergestuft. Der Experte begründete dies mit möglichen Sorgen vor weiteren
Überkapazitäten in der Branche.

Unter Druck gerieten auch die Anteilsscheine von Oracle
, nachdem das US-Justizministerium angeblich eine Klage gegen den
Konzern eingereicht hat. Vorgeworfen wird Oracle, bei einem Softwarevertrag, der
von 1998 bis 2006 galt, falsche Angaben zu Preisen gemacht zu haben. Die Papiere
fielen um 0,25 Prozent auf 23,64 Dollar.

Der Unterhaltungskonzern Walt Disney verkaufte nach
monatelangen Verhandlungen das Hollywood-Studio Miramax an eine Gruppe von
Investoren um den kalifornischen Bauunternehmer Ronald Tutor. Der Preis liegt
bei mehr als 660 Millionen Dollar. Disney-Aktien gaben um minimale 0,06 Prozent
nach auf 33,69 Dollar.

Demgegenüber stiegen die Anteilsscheine des Medienkonzerns Time Warner
um 2,73 Prozent auf 57,17 Dollar. Mit Blick auf die weiter
sinkende Verschuldung des Unternehmens hatten die Analysten der Citigroup die
Papiere von “Hold” auf “Buy” hochgestuft.

Die Aktien des Biotech-Unternehmens Geron sprangen gar um 17,29
Prozent auf 5,63 Dollar nach oben. Die US-Arzneimittelbehörde hatte ein Verbot
für Versuche im Zusammenhang mit einer auf Stammzellen basierenden Therapie
aufgehoben. Seine Umsatzprognose leicht nach unten revidierte der weltgrößte
Biotechnologiekonzern Amgen und begründete das unter
anderem mit dem schwachen Euro. Die meisten Produkte hätten sich nicht wie
erwartet entwickelt, sagte ein Analyst. Insofern sei das zweite Quartal
durchwachsen ausgefallen. An der Gewinnprognose hingegen hielt Amgen wegen guter
Absicherungsmaßnahmen fest. Die Papiere gewannen 2,17 Prozent auf 54,53
Dollar./la/nl

DGAP-News: OPNET Panorama(R) 7.0 Software stellt neue Benutzeroberflaeche vor zur Performance- und Produktivitaetssteigerung

Friday, July 30th, 2010

OPNET Technologies, Inc. /

30.07.2010 22:25

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

—————————————————————————

Verbesserte Skalierbarkeit und Interaktivitaet bei der UEberwachung und
Fehlerbehebung

BETHESDA, Maryland, 30. Juli 2010 (GLOBE NEWSWIRE) — OPNET Technologies, Inc.
(Nasdaq:OPNT), ein fuehrender Anbieter von Losungen fuer die Verwaltung von
Applikationen und Netzwerken, stellte heute eine neue Version von OPNET
Panorama vor, die hinsichtlich der Funktionalitaet sowie Benutzerfreundlichkeit
bedeutende Verbesserungen bietet, die OPNETs
Applikations-Performance-Management-Suite unterstuetzen.

OPNET Panorama kontrolliert kontinuierlich die fuer ein Unternehmen wichtigen
Anwendungen, indem es eine ausfuehrliche Transparenz in Echtzeit ueber alle
Server in der Anwendungsumgebung hinweg bietet. Panorama sammelt tausende von
System-und Anwendungsdaten aus allen Schichten einer Anwendung, einschliesslich
der Java- und .NET-Anwendungsserver, Webserver und Datenbank-Server. Panoramas
leistungsstarke Correlation-Technologie in Echtzeit bezieht Daten ueber mehrere
Schichten hinweg automatisch mit ein und unterstuetzt eine schnelle Isolation
der grundlegenden Ursache von Problemen. Panorama verwendet eine einzigartige
Steuerungstechnik, die es moglich macht, in Produktionsumgebungen mit minimalem
Aufwand eine ausfuehrliche Ablaufverfolgung sowie Performance-UEberwachung des
Anwendungscodes durchzufuehren, waehrend dieser ausgefuehrt wird.

‘Mit dieser Version festigt OPNET weiter die Integration zwischen zwei seiner
wichtigen APM-Losungen, ACE Live(TM) und Panorama. Panorama beinhaltet jetzt
die beliebte Benutzeroberflaeche, die zuerst bei ACE Live eingefuehrt wurde,
wodurch die kombinierten Workflows zwischen den beiden Losungen fuer den
Benutzer intuitiver werden. Zusaetzlich zu dem wesentlich verbesserten ‘Look and
Feel’ liefert Panorama 7.0 leistungsfaehigere und interaktivere Workflows, die
es den Nutzern moglich macht, die umfangreiche zu Grunde liegende Datenbank mit
Performance-Informationen effektiver zu nutzen’, erklaerte Yev Gurevich, Senior
Vice President of Engineering fuer OPNETs System Solution Group.

ACE Live ist OPNETs Hardwarelosung fuer die UEberwachung von Anwenderfunktionen,
die sowohl auf den Netzwerk- als auch auf den Anwendungsebenen Performance-
sowie forensische Daten sammelt, Performance-Abweichungen aufdeckt und eine
Fehlertriage bei der Performance durchfuehrt. ACE Live bietet fuer alle
Transaktionen und Anwender im gesamten Unternehmen Transparenz.

‘Diese Verbesserungen sind Teil von OPNETs strategischer Vision, eine
umfassende Integration unserer Produkt-Suiten zu bieten, um die Synergie und
dadurch den ROI fuer unsere Kunden zu maximieren, die mehrere OPNET-Produkte
verwenden’, sagte Alain Cohen, OPNET President und CTO. ‘Unsere Kunden haben
deutlich gemacht, dass sie lieber eine Suite von erstklassigen Produkten von
einem einzigen Anbieter implementieren wollen, um den Erfordernissen beim
Applikations-Performance-Management gerecht zu werden. Einer der Gruende fuer
diese Praeferenz ist, dass ein einziger Anbieter Workflows implementieren kann,
die Losungen umfassen, die eine hohere Automatisierung und grossere
Produktivitaet liefern. Workflows, die von der UEberwachung von
Anwenderfunktionen in ACE Live bis hin zum Hervorheben von
Performance-Problemen auf Code-Ebene im Back-end einer Anwendung reichen,
entsprechen der Umsetzung von OPNETs Vision fuer End-to-End-APM.’

Zu den Verbesserungen in Panorama 7.0 gehort eine neue
Konsolen-Benutzeroberflaeche, aehnlich der von ACE Live, die fuer das Auswaehlen,
Analysieren und Visualisieren von Performance-Daten einer Anwendung
benutzerfreundliche Ansichten liefert. Die Konsole bietet jetzt eine wesentlich
grossere Skalierbarkeit und Interaktivitaet und kann auch einfacher dafuer benutzt
werden, verschiedene Panorama-Installationen gleichzeitig zu verwalten, die
typischerweise unabhaengige Anwendungen darstellen.

Verfuegbarkeit

OPNET Panorama 7.0 ist ab sofort von OPNET Technologies, Inc. erhaeltlich.

UEber OPNET Technologies, Inc.

OPNET Technologies, Inc. (Nasdaq:OPNT) wurde 1986 gegruendet und ist ein
fuehrender Anbieter von Losungen zur Verwaltung von Anwendungen und Netzwerken.
Weitere Informationen ueber OPNET und seine Produkte finden Sie auf
www.opnet.com.

OPNET, OPNET Technologies, Inc., OPNET Panorama sowie ACE Live sind
Warenzeichen von OPNET Technologies, Inc. Alle anderen Warenzeichen sind
Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.

Bei den Aussagen aus dieser Pressemitteilung, die nicht rein historische Fakten
darstellen, kann es sich um zukunftsweisende Aussagen im Sinne des Private
Securities Litigation Reform Act von 1995 handeln. OPNET Technologies, Inc.
(’OPNET’) uebernimmt keinerlei Verpflichtung, diese Aussagen zu aktualisieren.
Zukunftsweisende Aussagen sind Vorhersagen, die auf Informationen beruhen, die
OPNET zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung zur Verfuegung standen und die
Risiken und Unsicherheiten bergen. Aus diesem Grund konnen tatsaechliche
Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich abweichen. Eine Erlaeuterung der
Risikofaktoren ist in OPNETs Berichten enthalten, einschliesslich seines
aktuellen 10-Q sowie 10-K, die bei der US-amerikanischen Borsenaufsichtsbehorde
(Securities & Exchange Commission) eingereicht wurden.

Hinweis fuer Journalisten: Das Wort OPNET wird in Grossbuchstaben geschrieben.

KONTAKT: OPNET Technologies, Inc.
Medienkontakt:
Margarita Castillo
(240) 497-3000
Media@opnet.com
Investor Relations:
Mel F. Wesley
(240) 497-3000
ir@opnet.com

News Source: NASDAQ OMX

30.07.2010 22:25 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

www.dgap-medientreff.de

und

www.dgap.de

—————————————————————————

Sprache: Deutsch
Unternehmen: OPNET Technologies, Inc.

United States
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet:
ISIN: US6837571081
WKN:

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

—————————————————————————

Aktien New York Schluss: Dow minimal im Minus – Gemischte Konjunkturdaten

Friday, July 30th, 2010

NEW YORK (dpa-AFX) – Angesichts gemischt ausgefallener Konjunkturdaten hat
der Dow-Jones-Index am Freitag minimale Verluste verbucht. Die
Wirtschaft in den Vereinigten Staaten verlor im zweiten Quartal an Schwung.
Andererseits verbesserte sich jedoch die Stimmung der Einkaufsmanager in der
Region Chicago in diesem Monat überraschend. Zudem trübte sich in den
Vereinigten Staaten das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima im
Juli nicht so stark ein wie zuvor berechnet.

Der Dow Jones sank um 0,01 Prozent auf 10.465,94 Punkte, nachdem er im
Handelsverlauf lange um seinen Schlusskurs vom Donnerstag gependelt war. Auf
Wochensicht bedeutete dies ein Plus von 0,40 Prozent. Mit einem satten Aufschlag
von 7,08 Prozent fiel die Bilanz für den Juli sogar noch positiver aus. Der
breiter gefasste S&P-500-Index rückte an diesem Freitag um 0,01
Prozent vor auf 1.101,60 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq stieg der
Composite-Index um 0,13 Prozent auf 2.254,70 Punkte und der
Nasdaq-100-Index verbuchte ein Plus von 0,20 Prozent auf 1.864,00
Punkte./la/nl

DJ EUREX/Renten-Futures schließen freundlich – US-BIP-Daten stützen

Friday, July 30th, 2010

DJ EUREX/Renten-Futures schließen freundlich – US-BIP-Daten stützen

FRANKFURT (Dow Jones)–Die deutschen Renten-Futures haben am Freitagnachmittag ihre Gewinne in Reaktion auf enttäuschende BIP-Zahlen aus den USA ausgebaut und letztlich freundlich geschlossen. Der Bund-Future mit Fälligkeit im September stieg um 42 Ticks auf 128,58%. Das Tageshoch lag bei 128,66% und das -tief bei 128,21%. Umgesetzt wurden 806.247 Kontrakte. Für den BOBL-Future mit Fälligkeit im September ging es um 21 Ticks auf 120,02% nach oben.

Im Fokus standen die unter den Erwartungen ausgefallenen US-BIP-Zahlen für das zweite Quartal. Die US-Wirtschaft ist in diesem Zeitraum um 2,4% gewachsen und damit etwas weniger als mit 2,5% erwartet. Die Analysten der Helaba sprachen von insgesamt enttäuschenden Zahlen. Diese verstärkten die Sorgen um den Zustand der US-Wirtschaft.

Besonders der geringere Konsumzuwachs im zweiten Quartal sei ungünstig. Einzig erfreulich sei der gestiegene Zuwachs bei den Ausrüstungsinvestitionen. Ein besser als erwartet ausgefallener Chicago-Einkaufsmanagerindex sowie ein leicht nach oben revidierter Index zur Verbraucherstimmung der Universität Michigan belasteten den Bund nicht wirklich.

Am Vormittag wurden die Kurse unter anderem von Aussagen eines prominenten Vertreters der US-Notenbank gestützt. "Die Gefahr ist heute größer als jemals zuvor in der jüngsten Geschichte, dass die USA in die gleiche deflationäre Wirtschaft wie Japan geraten", schrieb der Präsident der Federal Reserve Bank von St. Louis, James Bullard, in einem Forschungspapier, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die beste Option für die US-Notenbank, einer Deflation entgegenzuwirken, sei der Kauf von weiteren US-Staatsanleihen, argumentierte Bullard.

Charttechnisch treffen die Bund-Futures im Bereich von 128,91% auf Widerstand. Unterstützungen zeigen sich bei 127,45% und 127,37%.

DJG/mpt/flf

(END) Dow Jones Newswires

July 30, 2010 16:17 ET (20:17 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

DJ EUREX/DAX-Futures schließen freundlich -Deutlich erholt von Tiefs

Friday, July 30th, 2010

DJ EUREX/DAX-Futures schließen freundlich -Deutlich erholt von Tiefs

FRANKFURT (Dow Jones)–Die DAX-Futures haben am Freitag freundlich geschlossen und sich damit deutlich von den Tagestiefs erholt. Der September-Kontrakt des DAX-Futures stieg um 36 Punkte auf 6.167. Das Tageshoch lag bei 6.190 und das -tief bei 6.063 Zählern. Umgesetzt wurden 145.877 Kontrakte.

Im frühen Geschäft habe der Markt noch den Abverkauf von Donnerstagnachmittag und die schwachen BIP-Daten aus den USA verdaut, so Händler. Die anschließend besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten – hier vor allem der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago – hätten die Wende herbeigeführt und die Ängste vor den US-Konjunkturdaten in der kommenden Woche gedämpft, hieß es im Handel.

Charttechnisch habe sich die Lage nach dem Abtaucher im Handelsverlauf wieder stabilisiert. Als Unterstützungen nannten technische Analysten den Bereich von 6.085/92 Punkten, gefolgt von 6.066. Auf der Oberseite sehen sie eine Widerstandszone bei 6.183/88 Punkten.

DJG/mif/flf

(END) Dow Jones Newswires

July 30, 2010 16:09 ET (20:09 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

US-Anleihen: Gewinne – Anleger spekulieren auf Stützungsmaßnahmen der Fed

Friday, July 30th, 2010

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben am Freitag Kursgewinne
verbucht. Börsianer begründeten dies vor allem mit schwächer als erwartet
ausgefallenen Wachstumsdaten. Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten hatte im
zweiten Quartal an Schwung verloren. Laut Joseph LaVorgna, Leitender
US-Chefvolkswirt von Deutsche Bank Securities, spekulierten nun einige Anleger
auf zusätzliche Maßnahmen der US-Notenbank zur Versorgung der Wirtschaft mit
frischem Geld. Bei einem derartigen Szenario würden die Zinsen sinken und die
Anleihen in der Folge steigen.

Zweijährige Anleihen legten um 2/32 Punkte auf 100 4/32 Punkte zu. Sie
rentierten mit 0,558 Prozent. Fünfjährige Anleihen rückten um 10/32 Punkte vor
auf 100 23/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 1,601 Prozent. Richtungweisende
zehnjährige Anleihen gewannen 22/32 Punkte auf 104 31/32 Punkte. Sie rentierten
mit 2,913 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren kletterten um
1 21/32 Punkte auf 106 21/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 3,991 Prozent./la/nl

Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen

Friday, July 30th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse
Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 863.773
(Donnerstag: 983.296) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls)
betrug 424.677 (578 596), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 439.096
(404.700). Das Verhältnis von Calls zu Puts betrug 0,96 zu eins. Die
meistgehandelten Werte waren SAP (27.202/73.283), Commerzbank
(45 721/44.286) und UBS (27.573/37.330)./DP/nl

Devisen: Euro notiert weiterhin über 1,30 US-Dollar – Aufwärtstrend intakt

Friday, July 30th, 2010

NEW YORK (dpa-AFX) – Der Eurokurs hat am Freitag weiterhin über
der Marke von 1,30 US-Dollar notiert. Die kurz vor dem Wochenende
veröffentlichten US-Konjunkturdaten hätten dem Euro keine entscheidenden Impulse
verliehen, sagten Börsianer. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3059
Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,3028
(Donnerstag: 1,3069) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7676
(0,7652) Euro.

Dank der zuletzt guten Konjunkturentwicklung in Europa befindet sich die
Gemeinschaftswährung seit Mitte Juni wieder in einem Aufwärtstrend. Die an
diesem Freitag veröffentlichten und gemischt ausgefallenen Daten aus den USA
hätten daran nichts geändert, hieß es. Die Stimmung der Einkaufsmanager in der
Region Chicago hat sich im Juli überraschend verbessert. Zudem trübte sich in
den Vereinigten Staaten das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima
in diesem Monat nicht so stark ein wie zuvor berechnet. Andererseits verlor die
Wirtschaft in den USA im zweiten Quartal an Schwung./la/nl

Deutsche Anleihen: Gewinne

Friday, July 30th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der deutsche Rentenmarkt hat am Freitag vor dem
Hintergrund anhaltender Zweifel an der Erholung der US-Wirtschaft Gewinne
verzeichnet. Am frühen Abend legte der für den Anleihenmarkt richtungweisende
Euro-Bund-Future um 0,39 Prozent auf 128,56 Punkte zu. Die
Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 2,669 Prozent.

Im zweiten Quartal hatte die US-Wirtschaft an Schwung verloren. Das
Bruttoinlandsprodukt war auf das Jahr hoch gerechnet nur noch um 2,4 Prozent
gestiegen. Im ersten Quartal hatte die Rate noch bei plus 3,7 Prozent
gelegen./he/nl

Aktien Osteuropa Schluss: Verluste – Verhaltene Stimmung an den Leitbörsen

Friday, July 30th, 2010

WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST (dpa-AFX/APA) – Die wichtigsten osteuropäischen
Börsen haben sich am Freitag mit Verlusten in das Wochenende verabschiedet.
Händler begründeten dies mit einer verhaltenen Stimmung an den internationalen
Leitbörsen.

Der ungarische Leitindex Bux fiel um 1,83 Prozent auf 22.265,63
Punkte. Unternehmensnachrichten lagen nur wenige vor. Wegen schwächerer
Rohölnotierungen verbilligten sich die Papiere von Magyar Olay es Gazipari (Mol)
um 2,75 Prozent auf 19.620 Forint.

Verschiedene Vorzeichen zeigten hingegen die Finanztitel. FHB Land Credit &
Mortgage Bank verbuchten einen Kursgewinn von 1,28 Prozent auf 1.180
Forint. Titel der OTP Bank aber verbilligten sich um 2,14 Prozent auf
5.235 Forint. Unter den weiteren Schwergewichten sanken MTelekom um 1,60 Prozent
auf 675 Forint.

In Prag sank der Leitindex PX um 1,41 Prozent auf 1.174,60 Punkte.
Die Erste Group Bank hatte im ersten Halbjahr etwas weniger
Gewinn verbucht und damit die Analystenerwartungen verfehlt. Die Papiere der
Erste Group rutschten um 5,22 Prozent auf 766,00 Kronen ab.

Die Titel des Wettbewerbers Komercni Banka sanken
hingegen nur um moderate 0,19 Prozent auf 3.688 Kronen. Abschläge gab es auch im
Energiesektor. Titel von Ceske Energeticke Zavody (CEZ) gaben um 0,60
Prozent nach auf 868,30 Kronen. Unipetrol-Aktien fielen um 0,66
Prozent auf 211,00 Kronen.

Der polnische Leitindex Wig-20 sank um 0,35 Prozent auf 2.474,67 Punkte. Der
breiter gefasste Wig-Index schloss mit einem Minus von 0,36 Prozent
bei 42.464,68 Punkten. Angesichts gesunkener Kupferpreisen gaben die Titel der
Minenunternehmens KGHM Polska Miedz moderate 0,09 Prozent
ab auf 106,70 Zloty.

Unter größerem Verkaufsdruck standen die Aktien der PKO Bank mit einem
Kursabschlag von 1,53 Prozent auf 39,20 Zloty. Die polnische Regierung
beabsichtigt, im nächsten Jahr den Staatsanteil an der Bank von 41 Prozent auf
25 Prozent zurückzufahren, berichteten Medien.

Papiere der BRE Bank verabschiedeten sich mit einem kleinen Minus von 0,04
Prozent auf 257,90 Zloty in das Wochenende. Die Commerzbank
beabsichtigt nach Medienberichten den Chef der polnischen Tochter
abzusetzen./ste/APA/la/nl

DJ Europas Börsen schließen etwas leichter

Friday, July 30th, 2010

DJ Europas Börsen schließen etwas leichter

FRANKFURT (Dow Jones)–Die europäischen Börsen haben am Freitag etwas leichter geschlossen und damit unter Gewinnmitnahmen gelitten. Der besser als erwartet ausgefallene Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago und die endgültigen Daten zum US-Verbrauchervertrauen im Juli sorgten allerdings dafür, dass die Verluste nicht zu hoch ausfielen. "Wenn die ISM-Indizes und der US-Arbeitsmarktbericht in der kommenden Woche nicht zu schlecht sind, stehen die Chancen für steigende Kurse gut", prognostizierte ein Händler.

Das US-BIP, das im zweiten Quartal gemäß vorläufigen Schätzung um annualisiert 2,4% gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist und damit geringfügig unter den Erwartungen lag, spielte für den Aktienmarkt keine große Rolle, auch wenn gegenüber dem ersten Quartal eine deutliche Wachstumsverlangsamung zu verzeichnen war. "Insgesamt erwarten wir für den weiteren Jahresverlauf aufgrund der nachlassenden Wirkung der Konjunkturpakete und aufgrund der fortgeschrittenen Normalisierung der Lagerbestände eine schleppendere Erholung der US-Wirtschaft", merkte Volkswirtin Fabienne Riefer von der Postbank an.

Der Euro-Stoxx-50 gab um 0,4% oder 11 auf 2.742 Punkte nach, der Stoxx-50 sank um 0,4% bzw 11 auf 2.476. Damit ist die Handelsspanne im Euro-Stoxx-50 von 2.500 bis 2.800 Punkten intakt.

Rohstoffwerte geben nach – Anglo American verfehlt Erwartungen

Die Rohstoffwerte verloren rund 0,4%. Mit den am Morgen veröffentlichten Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr verfehlte Anglo American nach Einschätzung eines Marktteilnehmers knapp die Markterwartung.. Der Gewinn je Aktie lag mit 1,84 USD je Aktie unterhalb der Schätzung von 1,98 USD, auch das EBITDA verfehlte knapp die Erwartungen. Der britische Bergbaukonzern will aber die Dividendenzahlung wieder aufnehmen. Die Aktie büßte 0,7% auf 2.525 p ein.

Bauwerte sehr schwach – Lafarge-Prognose lässt Kurse bröckeln

Als belastend für Lafarge wie auch den europäischen Bausektor wurde im Handel gewertet, dass der französische Baustoffkonzern mit einer schwächeren Nachfrage nach Zement rechnet. Das Geschäft im ersten Halbjahr wurde von dem harten Winter belastet und kam erwartungsgemäß zurück. Die Umsätze seien im ersten Halbjahr um 3,0% auf 7,712 Mrd EUR zurückgegangen, hieß es vom Unternehmen. Die Aktie gab 3,9% auf 41,80 EUR nach. Der Sektor sank um 1,7%.

Automobilwerte legen zu – Renault überzeugt

Der Automobilsektor gewann dagegen 0,1%. Der französische Autohersteller Renault hatte im ersten Halbjahr wieder schwarze Zahlen geschrieben und deutlich mehr verdient als erwartet. Von Januar bis Juni schrieb die Renault SA einen Nettogewinn von 780 Mio EUR nach einem Verlust von 2,73 Mrd EUR im Vorjahreszeitraum. Die Aktie gewann 1,8% auf 34,24 EUR. Volkswagen rückten um 0,4% auf 81,31 EUR vor. Mehrere Analysten hatten ihre Kursziele für die Aktien des Automobilherstellers erhöht.

Schneider Elektrik stützt den Technologiesektor

Die Technologiewerte legten 0,2% zu. Der französische Elektrotechnik-Konzern Schneider hatte im ersten Halbjahr den Gewinn mehr als verdoppelt. "Das Unternehmen hat seine Kosten im Griff", hieß es aus dem Handel mit Blick auf die Marge. Nachdem die EBITDA-Marge im ersten Halbjahr deutlich auf 15,2% geschnellt war, erhöhte das Unternehmen seine Margen-Prognose für das laufende Jahr auf 15,5% nach bisher 14%. Schneider legten 2,4% auf 88,50 EUR zur. Dagegen litten SAP unter Anschlussverkäufen und sanken um 1,3% auf 35,04 EUR.

Luxusgüter bleiben gefragt

Der französische Luxusgüterkonzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR) übertraf mit seinen Zahlen für das 1. Halbjahr den Konsens der Analystenschätzungen. Im Handel war die Erwartung nochmals gestiegen, nachdem zuletzt schon die Wettbewerber Hermes und LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton gute Zahlen vorgelegt hatten. Daher hielten sich die Gewinne der Aktie von PPR mit 0,3% auf 102,65 EUR in Grenzen. Der Einzelhandelssektor gab um 0,2% nach, wobei Metro sich nach Tagen der Schwäche um 2,3% auf 42,60 EUR erholen konnten.


Europäische Schlussindizes am Freitag, 30. Juli
.===
.            Index          Schluss-  Entwicklung  Entwicklung   Entwicklung
.                              stand      absolut         in %          seit
.                                                               Jahresbeginn
Europa       Euro-Stoxx-50   2742,14       -10,79         -0,4          -7,6
.            Stoxx-50        2476,20       -10,59         -0,4          -4,0
.            Stoxx-600        255,35        -0,91         -0,4           0,9
Frankfurt    XETRA-DAX       6147,97        13,27          0,2           3,2
London       FTSE-100        5258,02       -55,93         -1,1          -2,9
Paris        CAC-40          3643,14        -8,77         -0,2          -7,4
Amsterdam    AEX              330,64        -1,49         -0,5          -1,4
Athen        ATHEX-20         826,85       -19,61         -2,3         -26,5
Brüssel      BEL-20          2517,30       -20,60         -0,8           0,2
Budapest     BUX            22265,63      -415,76         -1,8           4,9
Helsinki     OMXH-25         2231,92       -19,23         -0,9           9,8
Istanbul     NAT30          75911,07     -1285,60         -1,7          13,3
Kopenhagen   OMXC-20          410,83        -4,23         -1,0          22,0
Madrid       IBEX-35        10499,80      -159,70         -1,5         -12,1
Mailand      FTSE-MIB       21021,56       -75,41         -0,4          -9,6
Moskau       RTS             1479,73       -23,95         -1,6           2,4
Oslo         OBX              327,73        -3,40         -1,0          -3,4
Prag         PX              1174,60       -16,80         -1,4           5,1
Stockholm    OMXS-30         1047,26        -1,75         -0,2          10,0
Warschau     WIG-20          2474,67        -8,69         -0,3           3,6
Wien         ATX             2483,86       -22,71         -0,9          -0,5
Zürich       SMI             6200,78       -19,87         -0,3          -5,3
.===
   DJG/mif/cln 

(END) Dow Jones Newswires

July 30, 2010 12:37 ET (16:37 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

Aktien Wien Schluss: Bankenwerte belasten – Erste Group verlieren 5 Prozent

Friday, July 30th, 2010

WIEN (dpa-AFX/APA) – Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei
durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der
Austrian-Traded-Index (ATX) fiel 22,71 Punkte oder 0,91 Prozent auf
2.483,86 Einheiten. Nach einem schwächeren Verlauf halfen etwas über den
Erwartungen gelegene US-Konjunkturdaten auch den europäischen Märkten sich von
ihren Tiefständen zu lösen. “Die Unsicherheit über die weitere konjunkturelle
Entwicklung hält aber an”, kommentierte ein Marktteilnehmer.

Finanzwerte zählten europaweit zu den größeren Verlierern. Auch die
heimischen Bankaktien konnten sich dem negativen Trend nicht entziehen. Die
Titel der Erste Group rutschten nach Bekanntgabe von
Halbjahresergebnissen deutlich um 5,10 Prozent auf 30,80 Euro ab.

Das Institut hat für das erste Halbjahr einen Rückgang beim Nettogewinn von
4,1 Prozent gemeldet und lag damit etwas unter den Analystenerwartungen. Die
Kredit-Risikokosten nahmen um 21,5 Prozent zu. Beim Betriebsergebnis gewann die
Bank um zwölf Prozent. Analysten bewerteten die Zahlen in ersten Reaktionen
unterschiedlich.

In dem schwachen europäischen Branchenumfeld verloren Raiffeisen
2,43 Prozent auf 34,88 Euro. Unter den Versichern verschlechterten
sich Vienna Insurance Group nach weitgehend freundlichem Verlauf noch um 0,76
Prozent auf 36,43 Euro. Die Analysten der Citigroup hoben ihr Anlagevotum von
“hold” auf “buy” und das Kursziel von 38 auf 45 Euro an.

Die Unicredit schraubte ihr Kursziel für Bwin in
Reaktion auf die angekündigte Fusion mit der britischen PartyGaming von 45 auf
52 Euro nach oben. Die Aktien des Internet-Wettanbieters gewannen nach dem
gestrigen Kurssprung erneut und schlossen um 1,62 Prozent höher bei 42,68 Euro.

Auch Telekom Austria konnten an die Vortagesgewinne
anknüpfen und zogen 2,70 Prozent nach oben auf 9,88 Euro. Unter den weiteren
Indexschwergewichten verbilligten sich Voestalpine um 0,28
Prozent auf 24,55 Euro, während OMV leicht um 0,10 Prozent
auf 25,69 Euro zulegten./ger/APA/she

ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste – US-Wirtschaft verliert an Schwung

Friday, July 30th, 2010

PARIS/LONDON (dpa-AFX) – Angesichts gemischt ausgefallener
US-Konjunkturdaten haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag im Minus
geschlossen. Die Wirtschaft in den USA verlor im zweiten Quartal an Schwung.
Andererseits aber verbesserte sich die Stimmung der Einkaufsmanager in der
Region Chicago im Juli überraschend. Zudem trübte sich in den Vereinigten
Staaten das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima in diesem Monat
nicht so stark ein wie zuvor berechnet.

Der EuroStoxx 50 sank um 0,39 Prozent auf 2.742,14 Punkte,
nachdem er bereits in den vergangenen zwei Tagen Verluste verbucht hatte. Auf
Wochensicht bedeutete dies aber immer noch ein Plus von 0,85 Prozent. In Paris
sank der CAC-40-Index an diesem Freitag um 0,24 Prozent auf 3.643,14
Punkte und in London gab der FTSE 100 um 1,05 Prozent auf 5.258,02
Punkte nach.

Für Gesprächsstoff in den Handelsräumen sorgten vor allem französische
Aktien. An der Spitze des EuroStoxx zum Beispiel notierten
Schneider-Electric-Papiere mit 2,43 Prozent im Plus bei
88,50 Euro. Der Elektronikkonzern hatte den Gewinn im ersten Halbjahr mehr als
verdoppelt.

Der klare Favorit im französischen Leitindex waren mit einem Aufschlag von
11,07 Prozent auf 2,297 Euro die Titel von Alcatel-Lucent ,
obwohl der Netzwerkausrüster auch im zweiten Quartal nicht aus den roten Zahlen
gekommen war. Börsianer bezeichneten die Zahlen dennoch insgesamt als besser als
erwartet. Zudem lobten sie, dass der Ausblick auf das restliche Jahr ermutigend
sei.

Im Pariser Cac 40 entwickelten sich ferner die Papiere von EADS
mit plus 3,38 Prozent auf 18,18 Euro klar besser als der Gesamtmarkt.
Der Flugzeug- und Rüstungskonzern ist überzeugt, nach einem Auftragsboom im
ersten Halbjahr seinen angepeilten Jahresgewinn zu erreichen. Die etwas besser
als erwartet ausgefallenen Zahlen zum zweiten Quartal bestätigten, dass der
Luft- und Raumfahrtkonzern in seinen Bemühungen um eine Stabilisierung seiner
wichtigsten Flugzeugprogramme Fortschritte mache, schrieb Commerzbank-Analyst
Frank Skodzik in einer Studie.

Renault überraschte mit seinen Zahlen positiv, sprach
aber von Unsicherheiten im zweiten Halbjahr. Den Papieren des französischen
Autobauers brachte das dennoch ein Plus von 1,75 Prozent auf 34,235 Euro.

Derweil bestätigte der Energiekonzern Electricite de France (EdF)
seine Prognosen. Und offenbar hat das Unternehmen einen Käufer für sein
Stromnetz in Großbritannien gefunden. Die EdF-Anteilsscheine stiegen um 0,46
Prozent auf 32,62 Euro.

Mit 3,89 Prozent bei 41,80 Euro deutlich im Minus aber notierten etwa die
Aktien von Lafarge . Der französische Baukonzern hatte nach
einem schwachen Halbjahr seine Wachstumsziele gesenkt. Auch die Papiere des
Konkurrenten Saint-Gobain verloren 1,89 Prozent auf 32,665
Euro, obwohl der Konzern beim Umsatz die Erwartungen des Marktes übertroffen
hatte. Der Stoxx-Baubranchenindex büßte 1,67 Prozent auf 251,74 Punkte ein – so
viel wie kein anderer Branchenindex in Europa.

Gemieden wurden auch Finanztitel, die bereits Anfang der Woche deutlich
zugelegt hatten. Nun machten einige Anleger Kasse, sagten Börsianer. Deshalb
fielen die Aktien von ING am Ende des europäischen
Leitindex EuroStoxx 50 um 3,50 Prozent auf 7,38 Euro. Banco-Santander-Titel
verloren 2,84 Prozent auf 9,9690 Euro.

Nach Zahlen bewegt waren zudem im FTSE 100 British-Airways-Titel
, die sich um 1,67 Prozent auf 219,60 Pence verteuerten. Operativ
konnte die Fluglinie im ersten Quartal ihres Geschäftsjahres das Minus
reduzieren./la/nl

DJ XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet – Gute US-Konjunkturdaten stützen

Friday, July 30th, 2010

DJ XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet – Gute US-Konjunkturdaten stützen

FRANKFURT (Dow Jones)–Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag nach einer volatilen Sitzung und zeitweise deutlichen Verlusten gut behauptet geschlossen. Der besser als erwartet ausgefallene Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago und die endgültigen Daten zum US-Verbrauchervertrauen im Juli brachten am Nachmittag die Wende. "Die Erwartungen an die Zahlen waren nach den schwachen vorherigen US-Konjunkturdaten eher niedrig", meinte ein Marktteilnehmer. Daher hätten sie umso stärker gewirkt.

"Wenn die ISM-Indizes und der US-Arbeitsmarktbericht in der kommenden Woche nicht zu schlecht ausfallen, stehen die Chancen für weiter steigende Kurse gut", prognostizierte ein Händler. Der DAX legte 0,2% oder 13 Punkte auf 6.148 zu und ließ damit das Tagestief von 6.059 weit unter sich. Das Tageshoch lag bei 6.185 Punkten. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 105,5 (Vortag: 111,3) Mio Aktien im Wert von rund 3,05 (Vortag: 3,24) Mrd EUR.

Das US-BIP, das im zweiten Quartal gemäß vorläufigen Schätzung um annualisiert 2,4% gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist und damit leicht unter den Erwartungen von plus 2,5% lag, spielte für den Aktienmarkt keine nachhaltige Rolle. Gegenüber dem ersten Quartal war damit eine deutliche Wachstumsverlangsamung zu verzeichnen. "Insgesamt erwarten wir für den weiteren Jahresverlauf aufgrund der nachlassenden Wirkung der Konjunkturpakete und aufgrund der fortgeschrittenen Normalisierung der Lagerbestände eine schleppendere Erholung der US-Wirtschaft", merkte Postbank-Volkswirtin Fabienne Riefer an.

Bei den Einzelwerten herrschte eine eher uneinheitliche Tendenz. Lufthansa zogen im Sog von British Airways um 2,1% auf 12,48 EUR an. Der Wettbewerber hatte sich im ersten Geschäftsquartal operativ verbessert. Volkswagen rückten um 0,4% auf 81,31 EUR vor. Mehrere Analysten hatten ihre Kursziele für die Aktien des Automobilherstellers angehoben. Metro erholten sich nach einer Phase der Schwäche um 2,3% auf 42,60 EUR. Auch adidas konnten nach einigen Tagen mit Verlusten nun um 2% auf 41,56 EUR zulegen.

Am anderen Ende des Kurszettels verbilligten sich HeidelbergCement um 3,4% auf 38,65 EUR. Die Analysten von Merck Finck & Co. bemängelten die im zweiten Quartal mit 21% etwas schwächer als erwartet ausgefallene operative Marge. Darüber hinaus belastete der gesenkte Ausblick des Wettbewerbers Lafarge für die Zementnachfrage. Anschlussverkäufe lasteten auf SAP. Der Kurs habe nun auch den Mai-Aufwärtstrend gebrochen, merkte ein Händler an. Die Aktie sank um 1,3% auf 35,04 EUR.

Unter der Last der schwachen Vorgaben der europäischen Rohstoffwerte gingen ThyssenKrupp um 2,2% auf 22,77 EUR in die Knie. Immerhin konnte sich der Wert von den Tagestiefs erholen. Fitch Ratings hatte den Ausblick für das Rating von ThyssenKrupp auf "stabil" von "negativ" angehoben. Die Ratingagentur begründete den Schritt mit der im bisherigen Jahresverlauf starken Geschäftsentwicklung des Unternehmen.

In der zweiten Reihe gaben GEA um 2,9% auf 17,37 EUR nach. Umsatz und EBIT entsprächen bereinigt zwar den Erwartungen, allerdings hätten die Wettbewerber zuvor deutlich bessere Zahlen vorgelegt, bemängelten Händler. Trotz sehr guter Zahlen sanken Wacker Chemie um 3,5% auf 123,15 EUR und litten damit unter dem Phänomen des Verkaufens auf gute Nachrichten hin. Auch ElringKlinger konnten von ihren guten Zahlen nicht profitieren und sanken um 0,8% auf 20,63 EUR.

Im TecDAX gaben Software AG nach den enttäuschenden Zahlen des Vortages weitere 3,8% auf 85,56 EUR nach. Solarwerte reagierten mit Abschlägen auf schwache Zahlen von First Solar. Der US-Wettbewerber hatte seinen Gewinnrückgang im zweiten Quartal mit Preisdruck begründet. SolarWorld etwa fielen trotz Kaufempfehlungen verschiedener Analysten um 3,1% auf 10,42 EUR.

   DJG/mif/hru/cln 

(END) Dow Jones Newswires

July 30, 2010 12:06 ET (16:06 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

Aktien Frankfurt Schluss: Uneinheitlich nach gemischt ausgefallenen US-Daten

Friday, July 30th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die deutschen Aktienindizes haben am Freitag nach
gemischt ausgefallenen US-Konjunkturdaten uneinheitlich geschlossen. Der
Leitindex Dax gewann 0,22 Prozent auf 6.147,97 Punkte. Auf Wochensicht
verbuchte das Börsenbarometer ein Minus von 0,30 Prozent. Der MDax
verlor 0,46 Prozent auf 8.366,58 Punkte. Für den TecDax ging es um
0,87 Prozent auf 764,89 Punkte nach unten.

Der Dax hatte wegen eines leicht abgeschwächten Wirtschaftswachstums in den
USA seine im Tagesverlauf verbuchten Verluste zunächst etwas ausgeweitet. “Das
besser als erwartet ausgefallene US-Konsumklima und die positive Stimmung der
Einkaufsmanager in der Region Chicago sorgten dann aber für Entspannung am
Markt”, sagte Händler Stefan de Schutter von der Alpha Wertpapierhandels GmbH.
Anleger hätten die Daten zum Anlass genommen, um sich vor dem Wochenende noch
einmal einzudecken./ajx/nl

Aktien Europa Schluss: Verluste – US-Wirtschaft verliert an Schwung

Friday, July 30th, 2010

PARIS/LONDON (dpa-AFX) – Angesichts gemischt ausgefallener
US-Konjunkturdaten haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag im Minus
geschlossen. Die Wirtschaft in den USA verlor im zweiten Quartal an Schwung.
Andererseits aber verbesserte sich die Stimmung der Einkaufsmanager in der
Region Chicago im Juli überraschend. Zudem trübte sich in den Vereinigten
Staaten das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima in diesem Monat
nicht so stark ein wie zuvor berechnet.

Der EuroStoxx 50 sank um 0,39 Prozent auf 2.742,14 Punkte,
nachdem er bereits in den vergangenen zwei Tagen Verluste verbucht hatte. Auf
Wochensicht bedeutete dies aber immer noch ein Plus von 0,85 Prozent. In Paris
sank der CAC-40-Index an diesem Freitag um 0,24 Prozent auf 3.643,14
Punkte und in London gab der FTSE 100 um 1,05 Prozent auf 5.258,02
Punkte nach./la/nl

Aktien Moskau Schluss: Verluste nach Gewinnmitnahmen

Friday, July 30th, 2010

MOSKAU (dpa-AFX) – Der russische Aktienmarkt hat sich mit Verlusten aus der
Börsenwoche verabschiedet. Nach einem extrem flauen und uneinheitlichen Geschäft
endete der RTS-Interfax-Index des Computerhandels in Moskau am
Freitag mit minus 1,59 Prozent bei 1.479,73 Punkten. Analysten sprachen von
Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende. Belastet hätten schwache US-Indizes vom
Vortag sowie die negative Dynamik an den Börsen in Europa und Asien.

Gazprom rutschten im Parketthandel an der St. Petersburger
Effektenbörse um 1,51 Prozent auf 163,98 Rubel (4,154 Euro) ab. Gazprom
Neft notierten knapp behauptet mit minus 0,13 Prozent bei
4,1 Dollar. Transneft-Vorzugsaktien gewannen 1,94 Prozent auf 1.100,0 Dollar.
Sberbank verzeichneten einen Abschlag von 2,1 Prozent auf 2,8 Dollar.
Rostelekom gingen mit plus 1,92 Prozent bei 3,71 Dollar aus dem
Handel. Aeroflot verbilligten sich um 0,5 Prozent auf 2,0 Dollar.

Die Zentralbank hob den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur
US-Devise um 3,04 Kopeken auf 30,1869 Rubel je Dollar (Vortag: 30,2173). Zum
Euro sank der amtliche Wechselkurs des Rubels um 10,23 Kopeken auf 39,4694 Rubel
(Vortag: 39,3671)./am/DP/she

WOCHENVORSCHAU: Termine bis zum 6. August 2010

Friday, July 30th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Wirtschafts- und Finanztermine bis Freitag, den
6. August 2010

——————————————————————————
MONTAG, DEN 2. AUGUST 2010

TERMINE MIT ZEITANGABE
07:00 F: BNP Paribas Q2-Zahlen
07:00 D: Linde Q2-Zahlen (Call 14.00 Uhr)
07:15 D: Metro Q2-Zahlen
07:30 F: Air Liquide Halbjahreszahlen
09:55 D: Einkaufsmanagerindex verarbeitendes
Gewerbe 07/10 (2. Veröffentlichung)
10:00 EU: Einkaufsmanagerindex verarbeitendes
Gewerbe 07/10 (2. Veröffentlichung)
10:00 D: VDMA Auftragseingang 06/10
16:00 USA: Bauausgaben 06/10
16:00 USA: ISM-Index verarbeitendes Gewerbe 07/10

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
D: Dyckerhoff Q2-Zahlen
GB: HSBC Holdings Halbjahreszahlen
NL: TNT Q2-Zahlen
USA: VeriSign Q2-Zahlen

——————————————————————————
DIENSTAG, DEN 3. AUGUST 2010

TERMINE MIT ZEITANGABE
07:00 D: Fresenius Q2-Zahlen
07:00 D: Fresenius Medical Care Q2-Zahlen
07:00 D: Fuchs Petrolub Q2-Zahlen (Pk 10.00 Uhr)
07:00 D: Kuka Q2-Zahlen (Call 9.00 Uhr)
07:00 D: Singulus Q2-Zahlen
07:30 D: Deutsche Post Q2-Zahlen (Pk 10.00 h Bonn)
07:30 D: Pfeiffer Vacuum Q2-Zahlen
08:00 A: RHI Halbjahreszahlen
08:30 D: BMW Q2-Zahlen (Call 10.00 Uhr)
10:30 D: Kärcher Halbjahres-Pk, Winnenden
11:00 EU: Erzeugerpreise 06/10
13:00 USA: Procter & Gamble Q4-Zahlen
13:00 USA: Pfizer Q2-Zahlen
14:30 USA: Persönliche Einkommen und Ausgaben 06/10
16:00 USA: Schwebende Hausverkäufe 06/10

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
D: Telegate Halbjahreszahlen
I: Unicredit Q2-Zahlen
FIN: UPM Q2-Zahlen
NL: DSM Q2-Zahlen
USA: Electronic Arts Q1-Zahlen
USA: Nyse Euronext Q2-Zahlen
USA: The Dow Chemical Q2-Zahlen
USA: Mastercard Q2-Zahlen
USA: Cisco Q4-Zahlen
USA: Pkw-Absatz 07/10

——————————————————————————
MITTWOCH, DEN 4. AUGUST 2010

TERMINE MIT ZEITANGABE
07:00 F: Axa Q2-Zahlen
07:00 D: Tognum Q2-Zahlen
07:00 F: Societe Generale Q2-Zahlen
07:00 F: Suez Environnement Halbjahreszahlen
07:30 A: OMV Q2-Zahlen
07:30 CH: Swisscom Halbjahreszahlen
07:30 D: Henkel Q2-Zahlen (Call 10.00 Uhr)
07:30 D: Adidas Q2-Zahlen
07:30 D: Deutsche Postbank Q2-Zahlen
07:30 D: SGL Carbon Q2-Zahlen
07:45 D: Munich Re Q2-Zahlen (Pk 9.30 h)
08:00 GB: British Airways Verkehrszahlen 07/10
08:00 GB: Legal & General Halbjahreszahlen
08:00 GB: Lloyds Banking Group Halbjahreszahlen
08:00 GB: Standard Chartered Halbjahreszahlen
09:55 D: Einkaufsmanagerindex Dienste 07/10
10:00 EU: Einkaufsmanagerindex Dienste 07/10
11:00 EU: Einzelhandelsumsatz 06/10
16:00 USA: ISM-Index Dienste 07/10
16:40 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
A: Bank of Austria Creditanstalt Q2-Zahlen
D: Loewe Halbjahreszahlen
D: Ruecker Q2-Zahlen
D: Schlott Gruppe Q3-Zahlen
D: Ergo Versicherung Halbjahreszahlen
F: Bic Q2-Zahlen
IRL: Allied Irish Banks Halbjahreszahlen
I: Seat Halbjahreszahlen
USA: News Corp Q4-Zahlen
USA: Prudential Financial Q2-Zahlen
USA: Qwest Communication Q2-Zahlen
USA: AOL Q2-Zahlen
USA: Time Warner Q2-Zahlen

——————————————————————————
DONNERSTAG, DEN 5. AUGUST 2010

TERMINE MIT ZEITANGABE
06:45 CH: Zurich Financial Services Q2-Zahlen
07:00 CH: Givaudan Halbjahreszahlen
07:00 CH: Swiss Re Q2-Zahlen
07:00 D: Commerzbank Q2-Zahlen
07:00 D: Deutsche Telekom Q2-Zahlen
07:00 D: Drägerwerk Q2-Zahlen
07:00 D: Fraport Q2-Zahlen
07:00 D: Rhön-Klinikum Q2-Zahlen
07:30 D: Tipp24 Q2-Zahlen
07:30 D: Axel Springer Halbjahreszahlen
07:30 D: Deutz Q2-Zahlen
08:00 GB: Air Berlin Verkehrszahlen 07/10
08:00 D: Beiersdorf Q2-Zahlen
08:00 D: Dürr Q2-Zahlen
08:00 D: ProSiebenSat.1 Halbjahreszahlen
08:00 GB: Aviva Halbjahreszahlen
08:00 GB: Barclays Halbjahreszahlen
08:00 GB: Easyjet Verkehrszahlen 07/10
08:00 GB: Rio Tinto Halbjahreszahlen
08:00 GB: Unilever Q2-Zahlen
10:30 D: Baywa Halbjahres-Pk, München
12:00 D: Auftragseingang Verarbeitendes Gewerbe 06/10
13:00 GB: BoE Zinsentscheid
13:45 D: EZB Zinsentscheid
14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
D: Medigene Q2-Zahlen
D: Nordex Q2-Zahlen
D: Balda Halbjahreszahlen
D: Altana Halbjahreszahlen
D: Böwe Systec Halbjahreszahlen
DK: Novo Nordisk Halbjahreszahlen
FIN: M-real Q2-Zahlen
GB: Smith & Nephew Q2-Zahlen
GB: Tesco Q2-Zahlen
I: Generali Q2-Zahlen
I: Telekom Italia Halbjahreszahlen
J: Nikon Q2-Zahlen
USA: Kraft Foods Q2-Zahlen
USA: Rofin-Sinar Q3-Zahlen
USA: Viacom Q2-Zahlen
——————————————————————————
FREITAG, DEN 6. AUGUST 2010

TERMINE MIT ZEITANGABE
07:00 B: Dexia Q2-Zahlen
07:30 D: Lanxess Q2-Zahlen
07:30 D: Allianz Q2-Zahlen (Call 9.30 Uhr)
08:00 D: Comdirect Kundenaufträge 07/10
08:00 GB: Royal Bank of Scotland Halbjahreszahlen
08:00 GB: Old Mutual Halbjahreszahlen
08:45 F: Handelsbilanz 06/10
10:00 I: Industrieproduktion 06/10
10:30 GB: Erzeugerpreise 07/10
10:30 GB: Industrieproduktion 06/10
11:00 I: BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
12:00 F: Veolia Q2-Zahlen
12:00 D: Produktion Verarbeitendes Gewerbe 06/10
14:30 USA: Arbeitslosenzahlen 07/10
21:00 USA: Verbraucherkredite 06/10

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
D: Klöckner Werke Halbjahreszahlen
D: Kinghero Erstnotiz Entry Standard
F: Air France-KLM Verkehrszahlen
F: Veolia Environnement Q2-Zahlen
S: Securitas Q2-Zahlen
S: SAS Verkehrszahlen 07/10
GB: Party Gaming Halbjahreszahlen°
——————————————————————————-
Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die
dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle
Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw

TAGESVORSCHAU: Termine am 2. August 2010

Friday, July 30th, 2010

FRANKFURT (dpa-AFX) – Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den
2. August 2010

TERMINE MIT ZEITANGABE
07:00 F: BNP Paribas Q2-Zahlen
07:00 D: Linde Q2-Zahlen (Call 14.00 Uhr)
07:15 D: Metro Q2-Zahlen
07:30 F: Air Liquide Halbjahreszahlen
09:55 D: Einkaufsmanagerindex verarbeitendes
Gewerbe 07/10 (2. Veröffentlichung)
10:00 EU: Einkaufsmanagerindex verarbeitendes
Gewerbe 07/10 (2. Veröffentlichung)
10:00 D: VDMA Auftragseingang 06/10
16:00 USA: Bauausgaben 06/10
16:00 USA: ISM-Index verarbeitendes Gewerbe 07/10

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
D: Dyckerhoff Q2-Zahlen
GB: HSBC Holdings Halbjahreszahlen
NL: TNT Q2-Zahlen
USA: VeriSign Q2-Zahlen°

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die
dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle
Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw